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  • Bei Pflichtveranlagung zur Einkommensteuer 2019: 31. Juli 2020
  • Bei Pflichtveranlagung zur Einkommensteuer 2020: 31. Oktober 2021
    Sie können bei der zuständigen Stelle formlos beantragen, dass diese Fristen verlängert werden.

    Wird Ihre Einkommensteuererklärung durch einen Angehörigen der steuerberatenden Berufe angefertigt, gilt ab 2018 eine allgemein verlängerte Abgabefrist bis zum 28./29. Februar des Zweitfolgejahres.
    Angesichts der durch die Corona-Pandemie verursachten Ausnahmesituation wird die Abgabefrist für das Jahr 2019 bei beratenen Steuerpflichtigen bis zum 31. August 2021 verlängert. Die Abgabefrist für die Einkommensteuererklärung 2020 wird bis zum 31. Mai 2022 verlängert.
  • Bei Antragsveranlagung zur Einkommensteuer 2016: 31. Dezember 2020
  • Bei Antragsveranlagung zur Einkommensteuer 2017: 31. Dezember 2021
  • Bei Antragsveranlagung zur Einkommensteuer 2018: 02. Januar 2023
  • Bei Antragsveranlagung zur Einkommensteuer 2019: 01. Januar 2024
  • Bei Antragsveranlagung zur Einkommensteuer 2020: 01. Januar 2025
    Diese Fristen kann das Finanzamt nicht verlängern.

Achtung: Wenn Sie Ihre Steuererklärung elektronisch, aber nicht authentifiziert übermitteln, geht sie beim Finanzamt erst mit Abgabe der von Ihnen unterschriebenen sogenannten komprimierten Steuererklärung ein. Nur die elektronische Übermittlung allein reicht in diesem Fall nicht aus.

Beachten Sie das vor allem bei der Antragsveranlagung. Reichen Sie die komprimierte Steuererklärung erst nach Ablauf der vierjährigen Frist ein, ist das zu spät.