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Covid-19-Fälle im Ortenaukreis: 66 Neu-Infektionen vom Wochenende bestätigt

66 der von Freitagnachmittag bis Sonntag vom Gesundheitsamt des Ortenaukreis ermittelten positiven Labornachweise wurden am Sonntagabend vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (LGA) bestätigt. Damit beträgt der Wert für die übermittelten Fälle der letzten sieben Tage bei 166 bestätigten Neuinfektionen „38,5“. Die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den vergangenen sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner im jeweiligen Stadt- oder Landkreis. Die landesweite 7-Tage-Inzidenz liegt in Baden-Württemberg bei „51,9“ (alle Werte Stand 28.02.2021, 16 Uhr; LGA).

Die vom Landesgesundheitsamt bestätigten neuen Covid-19-Fälle stammen aus Achern (9), Bad Peterstal-Griesbach (2), Durbach (1), Ettenheim (3), Gengenbach (1), Haslach (1), Hausach (2), Hofstetten (4), Hohberg (2), Hornberg (1), Kappel-Grafenhausen, Kappelrodeck (3),  Kehl (2), Kippenheim (1), Lahr (3), Oberkirch (2),Oberwolfach (2), Offenburg (10),  Renchen (5), Ringsheim (1), Sasbachwalden (1), Schwanau (1), Willstätt (1), Wolfach (6) und Zell am Harmersbach (1).

Die Fallzahl der bestätigten Corona-Infizierten seit Ausbruch der Pandemie beträgt im Ortenaukreis 12.795.

Die ausführliche Darstellung der aktualisierten Fallzahlen (Altersgruppe, Geschlecht und Wohnort) gibt es immer mittwochs auf der Sonderseite des Ortenaukreises im Internet unter www.ortenaukreis.de/corona_fallzahlen

Die aktuellen Belegungszahlen der Intensivbetten im Ortenaukreis sind unter https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/kartenansichten  unter dem Reiter „Kartenansicht“ einsehbar. Auf dieser Kartenansicht muss der Mauszeiger auf den Ortenaukreises bewegt werden.

Der täglichen Lagebericht des LGA erfolgt meist gegen 19 Uhr und ist hier abrufbar: https://www.gesundheitsamt-bw.de/lga/DE/Fachinformationen/Infodienste_Newsletter/InfektNews/

Info: Seit dem 23. Oktober 2020 erfolgt die Berichterstattung des Gesundheitsamtes zur aktuellen COVID-19-Lage im Ortenaukreis nach den Zahlen des täglichen Lageberichts COVID-19 des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg (LGA). Dies dient der Vermeidung von Unklarheiten für die Bürgerinnen und Bürger und Medien, die durch abweichende Zahlen immer wieder entstanden sind.

Zudem hängen auch unmittelbare Rechtsfolgen an der Überschreitung bestimmter Werte, wie zum Beispiel einer 7-Tage Inzidenz von 50. Die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den vergangenen sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner im jeweiligen Stadt- oder Landkreis. Wird die 50-Grenze überschritten, ist das Landratsamt anstatt der Städte und Gemeinden direkt für viele einschränkende Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz zuständig. Das Landesgesundheitsamt muss dazu das Überschreiten der Grenzwerte - und damit die Zuständigkeit – feststellen. So sieht es die Verordnung des Sozialministeriums über Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz vor, wonach die Zahlen des Landesgesundheitsamts landesweit maßgeblich sind.