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Amt für Waldwirtschaft und Gemeinde Hohberg arbeiten Sturmschaden im Gemeindewald Hohberg/Friesenheim auf

„Vogelstraße“ aus Sicherheitsgründen gesperrt

Im Gemeindewald Hohberg/Friesenheim oberhalb von Diersburg kam es vergangenen Freitag, 29. Januar, zu einem Sturmwurf, nachdem frühmorgens gegen 6:30 Uhr eine lokale Sturmbö von Westen her über den Bergkamm zog. Betroffen ist der Bereich oberhalb der sogenannten „Vogelstraße“, die vorerst aus Sicherheitsgründen für Waldbesucher gesperrt bleibt.

„Erste Befürchtungen, dass ein großflächiger Schaden entstanden sein könnte, haben sich nach einer Vor-Ort-Besichtigung nicht bestätigt“, so Simeon Springmann, Leiter des Forstbezirks Offenburg. „Nach aktuellem Stand dürften im Gemeindewald Hohberg etwa 200 Festmeter Holz anfallen, im Friesenheimer Wald mindestens das Doppelte“, so der Forstfachmann weiter. Bei den entwurzelten Bäumen handele es sich primär um Buchen, Eichen und Tannen.

Unter Leitung von Forstwirtschaftsmeister Robert Feger sind die beiden gemeindeeigenen Forstwirte Daniel Merklin und Jürgen Rothmann aus Hohberg zusammen mit Forstunternehmer Karl Beck aus Lahr-Reichenbach unermüdlich im Einsatz, um die Sturmschäden im Gemeindewald Hohberg schnellstmöglich aufzuarbeiten. „Dieses Mal sind wir trotz allem noch glimpflich davongekommen. Nun hoffen wir darauf, dass in den nächsten stürmisch angekündigten Tagen kein weiterer Schaden entsteht und wir die Sperrung schnellstmöglich wieder freigeben zu können“, so Feger.