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1874 Ortenauer Bürger wollen in einen der 46 Gemeinderäte einziehen

Im Ortenaukreis 148 Wahllisten eingereicht

Für die Gemeinderatswahlen 2019 haben sich 1.874 Personen im Ortenaukreis beworben. „Die Gemeindewahlausschüsse haben alle Bewerber zugelassen; 2014 waren es 1.896 Kandidaten“, teilt Herbert Lasch, Leiter des Kommunalamtes beim Landratsamt Ortenaukreis, mit. Sein Amt hat die Rechtsaufsicht über 46 der 51 Städte und Gemeinden des Ortenaukreises. Die fünf großen Kreisstädte Achern, Kehl, Oberkirch, Offenburg und Lahr stehen hingegen unter der Rechtsaufsicht des Regierungspräsidiums Freiburg. Insgesamt haben die 46 Städte und Gemeinden 688 Sitze für ihre Parlamente zu vergeben. 

„Der Frauenanteil liegt mit 526 Bewerberinnen bei 28,1 Prozent. Damit setzt sich der leichte, aber kontinuierliche Anstieg gegenüber den letzten Gemeinderatswahlen weiter fort (2014: 26,3 Prozent). Die Zahl der nicht-deutschen EU-Bürger, die sich zur Wahl stellen, ist mit 14 gegenüber 1014 (13) nahezu gleich geblieben, so Lasch weiter.

Die Bewerbungen verteilen sich auf insgesamt 148 Wahlvorschläge von Parteien oder Wählervereinigungen; damit sind zwei Listen mehr als 2014 zugelassen worden. In nur fünf Gemeinden haben die Parteien oder Wählervereinigungen die höchstmögliche Anzahl an Bewerbern auf ihren Listen ausgeschöpft. Insgesamt liegt diese Quote bei 69,2 Prozent. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass erstmalig in Gemeinden unter 3.000 Einwohner auf den Wahlvorschlägen doppelt so viele Bewerber stehen dürfen, wie Gemeinderäte zu wählen sind. Ohne diese Verdoppelung läge die Quote bei 79,4% und damit nur wenig unter der von 2014 (82,1%).

Lediglich in Meißenheim gibt es ausschließlich Kandidatenlisten von Wählervereinigungen und keine Wahlvorschläge von Parteien oder gemeinsame Wahlvorschläge unter Parteienbeteiligung.

Die meisten Kandidaten stellt die CDU. Sie ist in 44 Gemeinden mit einer eigenen Liste und in Rheinau in einer gemeinsamen Liste mit einer Wählervereinigung dabei. Wählervereinigungen haben 68 der 146 und damit fast die Hälfte der Wahlvorschläge eingereicht. Die SPD tritt in 25 Gemeinden, die GRÜNEN und die FPD in je zwei Gemeinden und die AFD in drei Gemeinden mit jeweils eigener Liste an.

 

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