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Ingolf Letsche als ehrenamtlicher Geschäftsführer der Frühberatung im Ortenaukeis verabschiedet

Sozialdezernent Benz „Große Verdienste erworben“

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Der langjährige ehrenamtliche Geschäftsführer der Frühberatung im Ortenaukeis e.V., Ingolf Letsche (links), wurde von Georg Benz, Sozialdezernent des Ortenaukreises und 1. Vorsitzender der Frühberatung, im Beisein von Nachfolgerin Silke Mainl (rechts), kürzlich verabschiedet. Foto: LRA

Der Verein Frühberatung im Ortenaukeis e.V. hat in seiner jüngsten Mitgliederversammlung Ingolf Letsche aus dem Amt des ehrenamtlichen Geschäftsführers verabschiedet. Zu seiner Nachfolgerin wurde Silke Mainl gewählt. Georg Benz, Sozialdezernent des Ortenaukreises und 1. Vorsitzender der Frühberatung, würdigte die großen Verdienste, die Letsche im Rahmen seiner 40-jährigen ehrenamtlichen Arbeit erworben habe. „Ingolf Letsche gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Vereins und hat von Anfang an die Tätigkeit des ehrenamtlichen Geschäftsführers mit großem Engagement wahrgenommen. Es war ihm ein Herzensanliegen, die Frühberatungsstelle zu begleiten, mitzugestalten und auszubauen. Die Entwicklung der Frühberatung Ortenaukreis ist eine Erfolgsgeschichte, die untrennbar mit Herrn Letsche verbunden ist“, dankte Benz im Namen des Vorstands, der Mitglieder und des Kooperationspartners Reha-Südwest und überreichte Letsche ein Präsent für seine langjährige Arbeit.

In Offenburg unterhält der Verein eine Frühberatungsstelle mit dezentralen Außenstellen und arbeitet eng mit dem Kooperationspartner „Reha-Südwest für Behinderte GmbH“ zusammen. Die Frühförderstelle habe Letsche gemeinsam mit dem langjährigen Leiter Bruno Köllerer aufgebaut, weiterentwickelt und wichtige Strukturen geschaffen. „Als Herr Köllerer 2016 in Ruhestand ging, hat Herr Letsche den Einarbeitungsprozess von Anita Göppert als Nachfolgerin produktiv begleitet, sodass die Frühförderstelle immer handlungsfähig war.“

Inzwischen werden jährlich über 1000 Kinder mit Sprachstörungen, Entwicklungsverzögerungen oder Verhaltensauffälligkeiten bis zum Schuleintritt über die Frühberatung gefördert. Wesentliches Element des Vereins ist dabei auch die Beratung der Eltern. „Die Arbeit der Beratungsstelle ist durch ihren hohen fachlichen Standard und den niederschwelligen Zugang gekennzeichnet, da sich alle Eltern dorthin wenden können ohne vorab Leistungen der Sozial- oder Jugendhilfe beantragen zu müssen“, erklärte der Sozialdezernent.

Mit Silke Mainl habe der Verein nun eine fachlich versierte und erfahrene neue ehrenamtliche Geschäftsführerin gefunden. „Ich freue mich sehr über diese Entscheidung und bin mir sicher, Frau Mainl wird die erfolgreiche Arbeit von Herr Letsche engagiert weiterführen und gemeinsam mit Beratungsstellenleiterin Anita Göppert neue, wichtige Impulse setzen“, sagte Benz.

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