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Unterstützung für Ausreisewillige aus dem Ortenaukreis

Verwaltungsausschuss befürwortet Einrichtung einer Rückkehrberatungsstelle

Der Ortenaukreis wird für geflüchtete Menschen, die im Ortenaukreis leben und freiwillig ausreisen möchten, eine Rückkehrberatungsstelle im Landratsamt einrichten. Der Verwaltungsausschuss des Ortenauer Kreistags hat in seiner gestrigen Sitzung das Vorhaben befürwortet und den zur Finanzierung benötigten Anteil des Kreises in Höhe von voraussichtlich 30.000 Euro für zwei Jahre bereitgestellt. Die Einrichtung steht unter der Bedingung, dass 75 Prozent der Gesamtkosten von rund 235.000 Euro aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der EU finanziert werden und das Land Baden-Württemberg Fördermittel in Höhe der Hälfte der verbleibenden Summe zuschießt. 

„Ich bin froh, dass wir mit dem Kreisverband Freiburg des DRK einen kompetenten und erfahrenen Partner für die Rückkehrberatungsstelle gefunden haben. Im Norden des Kreises berät heute schon der Kreisverband des DRK Bühl-Achern, im Süden betreibt der Kreisverband Freiburg zusammen mit dem Landkreis Emmendingen bisher schon eine Beratungsstelle. Mit unserer neuen Beratungsstelle schließen wir die Lücke, die bis jetzt dazwischen bestand“, so Michael Loritz, Dezernent für Migration im Landratsamt Ortenaukreis. Und weiter: „Die Bearbeitung der Förderanträge wird einige Zeit in Anspruch nehmen, so dass die Inhaber der eineinhalb Vollzeitstellen, die wir dafür schaffen werden, frühestens im Januar, spätestens jedoch im Juli 2018 ihre Arbeit aufnehmen werden. Dann können wir den Rückkehrwilligen mit Beratung, Beihilfen und auch Qualifizierungsmaßnahmen gute Hilfen bieten, damit sie in ihrem Heimatland wieder Fuß fassen.“

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