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Kommunale Arbeitsförderung erhält Zuschlag für neues Bundesprojekt

Rund zwei Millionen Euro zur Integration Langzeitarbeitsloser fließen in den Ortenaukreis

Die Kommunale Arbeitsförderung Ortenaukreis (KOA) hat den Zuschlag für ein Modellprojekt im Rahmen des Bundesprogramms „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales erhalten. Dadurch fließen zwischen 2017 und 2018 insgesamt bis zu zwei Millionen Euro zusätzlich in die Ortenau. Gefördert werden sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse für schwer vermittelbare Langzeitarbeitslose, die sonst keinerlei Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt haben. Insgesamt können im Ortenaukreis 70 Arbeitsplätze geschaffen werden, die nahezu vollumfänglich über das Programm finanziert werden können. 

„Durch dieses Modellprojekt können wir Menschen eine Teilhabe am Arbeitsleben ermöglichen, für die unser bisheriges Arbeitsförderinstrumentarium nicht ausreichte“, freut sich Armin Mittelstädt, der Leiter des Ortenauer Jobcenters über die neuen Möglichkeiten, die das Programm der KOA bietet.  

Zielgruppe des Bundesprogramms sind Personen, die seit mindestens vier Jahren Leistungen nach dem SGB II beziehen, mindestens 35 Jahre alt sind und entweder gesundheitliche Einschränkungen haben oder mit mindestens einem minderjährigen Kind in einer Bedarfsgemeinschaft leben. Ihnen kann eine auf bis zu zwei Jahre befristete Beschäftigungsmöglichkeit angeboten werden. 

Voraussetzung ist, dass es sich um zusätzliche, im öffentlichen Interesse liegende und wettbewerbsneutrale Arbeitsplätze handelt. Aufgrund dieser Vorgaben kommen für die Beteiligung an dem Programm in erster Linie öffentliche Arbeitgeber oder Beschäftigungsgesellschaften in Betracht. 

Detaillierte Informationen zur Förderung erhalten interessierte Arbeitgeber von Pietro Turri, Projektleiter, unter Telefon 0781 805 9454 oder via E-Mail unter turri.koa@ortenaukreis.de.

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