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Gebäudesanierungsprogramm des Ortenaukreises fortgesetzt

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Energetische Sanierung an den Gewerblichen Schulen Lahr, Erneuerung Verglasung und Fassadendämmung, nachher (Foto: IFP² Ingenieurbüro für Planung und Projektmanagement Hangs)

Der Ortenaukreis hat sein Sonderprogramm „Gebäudesanierung“ 2015 und 2016 fortgesetzt und zahlreiche energetische Sanierungen von kreiseigenen Gebäuden abgeschlossen oder auf den Weg gebracht. Dies berichtete Finanzdezernentin Jutta Gnädig heute den Mitgliedern des Kultur- und Bildungsausschusses.

„An einigen kreiseigenen Berufsschulen und auch an Verwaltungsgebäuden haben wir noch dringenden Sanierungsbedarf, sowohl energetisch, als auch bei der Haustechnik. Wir führen deshalb konsequent unsere im Doppelhaushalt 2013/14 begonnene Sanierungsstrategie fort. Neben den Vorteilen für den Betrieb und für die Nutzer können wir damit nachhaltig Energiekosten sparen und unsere CO2-Bilanz verbessern“, so die Dezernentin.

Inzwischen sind die im Doppelhaushalt vorgesehenen Sanierungsabschnitte der Beruflichen Schulen in Achern und in Kehl und des Integrierten Beruflichen Gymnasiums in Lahr abgeschlossen. Verglasung, Fassadendämmung und Flachdachsanierungen an den Gewerblichen Schulen in Lahr sind ebenfalls fertiggestellt. Die Elektrosanierung und die Bodenbelagsarbeiten im Hauptgebäude beginnen im Herbst 2016. Das Flachdach und die Fassade der Sporthalle der Hauswirtschaftlichen Schulen in Lahr sollen bis zum Frühjahr 2017 saniert werden.

In den Startlöchern befindet sich derzeit die grundlegende Sanierung des Verwaltungsgebäudes der Kfz-Zulassungsstelle in Lahr. Bei der Werkstatt der Gewerblich-Technischen Schulen Offenburg wurde das undichte Flachdach saniert. Weitere Maßnahmen am Altbestand in der Moltkestraße 23 hängen davon ab, ob der Kreistag der in der heutigen Sitzung des Kultur- und Bildungsausschusses vorgestellten Fortschreibung der Machbarkeitsstudie folgt und im Doppelhaushalt 2017/18 Mittel für die Planung eines dritten Bauabschnitts bereitstellt.

Für die Sanierung kreiseigener Gebäude hat der Kreistag insgesamt 23 Millionen Euro bereitgestellt, davon 12,6 Millionen für die Jahre 2013 und 2014 und 9,9 Millionen für die Jahre 2015 und 2016.
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