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Offenburg, 4. Mai 2010 Der Ortenaukreis fördert mit dem Zukunftsinvestitionsprogramm, der Umsetzung des Konjunkturprogramms II (KP II), die heimische Wirtschaft. Jutta Gnädig, Finanzdezernentin im Landratsamt Ortenaukreis, informierte heute die Mitglieder des Verwaltungsausschuss über den Stand der Maßnahmen. Insgesamt hat der Ortenaukreis im April 2009 Investitionen im Rahmen des Konjunkturprogramms in einer Höhe von 4,9 Millionen Euro beschlossen. Rund 3,7 Millionen des Gesamtvolumens fließen in die energetische Sanierung der beruflichen Schulen in Achern, Offenburg, Kehl, Lahr und Wolfach. Mit den restlichen 1,2 Millionen Euro beschafft der Kreis Maschinen und Laboreinrichtungen und verbessert damit die Ausstattung der Schulen. Damit die Investitionen tatsächlich der heimischen Wirtschaft zugute kommen, hat das Landratsamt von der Möglichkeit der Verwaltungsvorschrift zur Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge Gebrauch gemacht. So konnte es Bauleistungen und Liefer- und Dienstleistungen teilweise freihändig vergeben oder nur beschränkt ausschreiben. Drei der acht geplanten Sanierungsmaßnahmen sind inzwischen fertiggestellt, zwei weitere befinden sich im Bau, drei werden innerhalb der nächsten Monate begonnen. Wir liegen mit den Baumaßnahmen genau im Zeitplan , berichtete Gnädig. Bis im Herbst seien alle Maßnahmen abgeschlossen, so dass die Vorgaben des KP II eingehalten werden. Über 90 Prozent des bisherigen Auftragvolumens seien dabei an Firmen aus dem Ortenaukreis gegangen. Die Beschaffungsmaßnahmen seien bis nach den Sommerferien abgeschlossen. Hier konnte der Kreis acht der zehn Aufträge an Firmen in Baden-Württemberg vergeben. Am Zukunftsinvestitionsprogramm beträgt der Eigenanteil des Kreises 25 Prozent. Die Fördermittel in Höhe von 3,7 Millionen Euro ruft der Kreis laufend beim Regierungspräsidium ab. Bis Mitte August wird der Kreis 3,3 Millionen angefordert haben.