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Offenburg, 29. Juni 2010 – Maden finden bei sommerlichen Temperaturen in feucht-heißen Mülltonnen ideale Bedingungen vor, um sich zu vermehren. Mit Tipps und Tricks möchte die Abfallberatung des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Ortenaukreis helfen, dass die Bürger ihre Mülltonnen weitgehend geruchs- und madenfrei durch den Sommer bringen können. Insbesondere eiweißhaltige Speisereste wie Wurst-, Fleisch- und Käseabfälle sollten entweder in Zeitungspapier eingeschlagen oder noch besser in zugeknotete Müllbeutel verpackt werden, bevor sie in die Mülltonne kommen. So können Fliegen erst gar keine Eier ablegen, aus denen sich Maden entwickeln. Bei Wärme bilden sich nicht nur unangenehme Gerüche, Wärme begünstigt auch die Entwicklung vorhandener Fliegenlarven. Daher sollte die Graue Tonne in den Sommermonaten an kühlen oder schattigen Orten statt in der prallen Sonne stehen. Ein zwischen Deckel und Tonnenrand geklemmtes Stück Holz sorgt für eine Belüftung des Behälters. Somit können sich während der direkten Sonnenbestrahlung weder die Hitze stauen, noch Wasserdampf oder Geruch entstehen. Allerdings haben dann Fliegen freien Zutritt zu Abfällen, die nicht eingepackt sind. Die Abfallberater empfehlen weiter, die entleerten Mülltonne immer wieder auch innen zu reinigen. Denn am Tonnenboden klebende Müllreste können sich geradezu als Brutstätten für Maden erweisen. Gleichzeitig verringern saubere Behälter das Risiko unangenehmer Gerüche. Die Abfallberatung ist unter der Telefonnummer 0781 805 9600 oder -9610 und per E-Mail abfallwirtschaft@ortenaukreis.de erreichbar. Weitere Informationen zum Thema Abfall gibt es auch unter www.abfallwirtschaft-ortenaukreis.de im Internet.