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Das Amt für Vermessung und Geoinformation beim Landratsamt Ortenaukreis hat seit einigen Tagen eine neue Adresse. Seit vergangenem Montag sind die rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Okenstraße 29 in Offenburg untergebracht, ein für den Landkreis traditionsreiches Gebäude. Denn bis 1983, dem Bezug des neuen Landratsamtes in der Badstraße 20, war unter dieser Hausnummer der Sitz der Kreisverwaltung in Offenburg zu finden. Nachdem das Gebäude einige Jahre durch die Gewerblichen Schulen Offenburg genutzt wurde, stand es nach dem Umzug der Gewerblichen Schulen in den Neubau in der Moltkestraße leer.Jetzt hat der Landkreis den 1900 errichteten Bau für rund 1,6 Millionen Euro saniert und mit neuester Technik zu einem modernen Verwaltungsgebäude mit rund 1.800 Quadratmeter Nutzfläche und 41 Büros umgestaltet. Für Jutta Gnädig, zuständige Dezernentin für Finanzen und Gebäudemanagement im Landratsamt Ortenaukreis, kehrt die Kreisverwaltung damit praktisch zu ihren Wurzeln zurück. Ausschlaggebend dafür waren wirtschaftliche Gründe. "Mit dieser Investition können wir ein ehemals brachliegendes Gebäude erneut nutzen und wir sparen zugleich rund 100.000 Euro jährlich", so Gnädig. Die Einsparung erzielt der Landkreis insbesondere durch den Wegfall der Mietkosten für die bisherigen Räumlichkeiten in der Zeller Straße 38.Durch die Sanierung ist das vierstöckige Gebäude zudem zu einem markanten Blickpunkt in der Offenburger Nord-Stadt geworden. Besonders auffällig ist der Glasaufzug an der Außenfassade. In Bahnhofsnähe und damit zentrumsnah gelegen, ist das Amt für Vermessung und Geoinformation auch für die Kunden des Amtes leicht zu erreichen.