Hilfsnavigation

  • Kulinarische Ortenau.
  • Forstwirte des Ortenaukreises bei der Arbeit.
  • Wir beraten Sie gerne.
Der Ortenaukreis wird hauptamtliche Stellen in der Kinder- und Jugendarbeit in den Gemeinden Steinach und Sasbach rückwirkend unterstützen. Der Jugendhilfeausschuss des Ortenaukreises hat in seiner heutigen Sitzung den Anträgen der beiden Gemeinden, je eine hauptamtliche Stelle anteilig mitzufinanzieren, zugestimmt.Steinach beschäftigt seit September 2010 eine Fachkraft in Teilzeit, die in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt im Landratsamt Ortenaukreis ein Konzept für die offene Jugendarbeit entwickelt und umsetzt. Auch Sasbach hat seit 1. Oktober einem Sozialarbeiter eine 75-Prozent-Stelle für die offene Jugendarbeit geschaffen. Der Sozialarbeiter baut, begleitet vom Jugendamt, die kommunale Jugendarbeit auf, wobei er vor allem die Vernetzung und Zusammenarbeit mit Vereinen und der kirchlichen Jugendarbeit sowie den Schulen berücksichtigt. Da bei beiden Stellen die vom Ortenaukreis festgelegten Fördervoraussetzungen erfüllt sind, erhält Sasbach Zuschüsse in Höhe von 2.157 Euro für die Monate Oktober bis Dezember und Steinach 1.726 Euro für den Zeitraum ab September 2010. Aus dem Haushalt 2010 des Ortenaukreises fließen insgesamt über 45.000 Euro in die Förderung der kommunalen Jugend- und Sozialarbeit.Da der Ortenaukreis lediglich eine Anschubfinanzierung für die kommunale Jugendarbeit leisten möchte, haben die Ausschussmitglieder beschlossen, die jährliche Förderung von 11.504 Euro auf maximal eine Vollzeitstelle pro Stadt oder Gemeinde zu begrenzen. Die Bezuschussung ist auf fünf Jahre befristet.