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Die vom Ausbau der Rheintalbahn im Abschnitt Offenburg bis Riegel betroffenen Gemeinden und Bürgerinitiativen sowie Vertreter der Bahn haben sich heute bei einer Sitzung der Arbeitsgruppe Cluster 3 des Projektbeirates unter Vorsitz von Landrat Frank Scherer (Ortenaukreis) in Emmendingen auf die wesentlichen Inhalte eines Pflichtenheftes für die vertiefenden Untersuchungen hinsichtlich der Machbarkeit eines Tunnels in Offenburg und der Vergleichbarkeit einer optimierten Autobahnparallele sowie einer optimierten Antragstrasse zwischen Hohberg und Riegel geeinigt."Die Arbeitsgruppe und alle Beteiligten bei den vorbereitenden Sitzungen haben eine hervorragende Arbeit bei der Aufstellung des Pflichtenheftes geleistet. Wir haben heute eine Vorlage für die nächste Sitzung des Projektbeirates erarbeitet, auf deren Grundlage der Projektbeirat abschließend über die konkreten Untersuchungsaufträge (Pflichtenheft) entscheiden kann", betonte Landrat Frank Scherer nach der Sitzung. Ferner verständigten sich die Vertreter der Region unter anderem darauf, dass neben dem Lärmschutz auch zu allen anderen relevanten Schutzgütern wie beispielsweise Naturschutz oder der Flächenverbrauch, Untersuchungsergebnisse vorliegen müssen, bevor die Arbeitsgruppe und seine Mitglieder in eine Bewertung der Ergebnisse eintreten. Auch einigten sich die Vertreter der Bahn und der Region darauf, dass die Untersuchungsergebnisse zunächst durch eine Unterarbeitsgruppe fachlich geprüft werden sollen.Über das Pflichtenheft, das rund 60 Einzelpunkte umfasst, wird der Projektbeirat in seiner nächsten Sitzung Anfang des Jahres entscheiden. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Die vertiefenden Untersuchungen werden voraussichtlich rund ein Jahr in Anspruch nehmen.