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Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Cluster 3 im Projektbeirat Rheintalbahn Landrat Frank Scherer will das Verfahren zur Rheintalbahn im Abschnitt Offenburg-Riegel beschleunigen und konkrete Vorschläge der Region in die Sitzung des Projektbeirates am kommenden Dienstag in Stuttgart einbringen. "Insbesondere bei der Frage, welcher Korridor für einen Güterzugtunnel im Bereich der Stadt Offenburg in Betracht kommt, und zur Untersuchung der Machbarkeit diese Güterzugtunnels werden wir unsere Vorschläge einbringen", sagte Landrat Frank Scherer heute im Vorfeld der Sitzung. Er freue sich, dass er bei der kommenden Sitzung das Interesse der Ortenau und der Stadt Offenburg gemeinsam mit der Oberbürgermeisterin Edith Schreiner und Manfred Wahl von der BI Bahntrasse e.V. Offenburg vertreten könne. "In den letzten Monaten haben wir ein Pflichtenheft erarbeitet, das festhält, wie aus unserer Sicht die weiteren Planungen der Bahn aussehen sollten. Dieses Pflichtenheft zur Machbarkeit eines Güterzugtunnels und zum Vergleich der Antragstrasse mit einer BAB-Trasse zwischen Hohberg und Riegel werden wir dem Projektbeirat am 8. Februar vorlegen. Außerdem werden wir einbringen, dass künftig die fachliche Optimierung der weiteren Planungen und auch die Prüfung der Ergebnisse im Rahmen eines dialogorientierten iterativen Prozesses zwischen Region und Bahn vorgenommen werden sollen", so Frank Scherer. "Wenn der Projektbeirat den Vorschlägen der Region zustimmt, könnte die Bahn ab Ende Februar mit den Untersuchungen beginnen". Bei der heutigen Sitzung einer Unterarbeitsgruppe für den Abschnitt Offenburg haben Vertreter der Region, der Verwaltung, der Bahn und weitere Fachleute die Machbarkeit eines Güterzugtunnels in einem Korridor im Westen von Offenburg erörtert. Außerdem wurden die möglichen Ein- und Ausfädelungen für einen Güterzugtunnel besprochen. Einig war sich die Arbeitsgruppe, dass ein Güterzugtunnel unter möglicht wenig Wohnbebauung verlaufen müsse. Die Überlegungen sollen in den nächsten Besprechungen konkretisiert werden. Die Teilnehmer stellten zudem klar, dass es im Projektbeirat nicht um eine oberirdische Umfahrung westlich von Offenburg gehe.