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Die Zahl der von der Kommunalen Arbeitsförderung (KOA) betreuten Langzeitarbeitslosen im Ortenaukreis ist im Februar 2011 um 1,0 Prozent auf 5.019 gesunken. Die Bedarfsgemeinschaften haben im Vergleich zum Vormonat mit 1,2 Prozent hingegen leicht zugenommen. Gleiches gilt für die Zahl der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen, die um 0,6 Prozent auf 11.502 angestiegen ist. Zurückzuführen ist dieses recht stabile Ergebnis auf den positiven gesamtwirtschaftlichen Konjunkturverlauf sowie den zu Jahresbeginn üblichen Trend: Denn seit der Gründung der KOA im Januar 2005 ist in den ersten Monaten eines Kalenderjahres stets ein moderater Anstieg der Fallzahlen zu beobachten. Derzeit betreut die KOA 8.369 Bedarfsgemeinschaften mit insgesamt 17.108 Leistungsempfängern. Von ihnen erhielten 11.502 erwerbsfähige Personen Arbeitslosengeld II und 5.606 Nichterwerbsfähige Sozialgeld. 5.019 Personen gelten gemäß den gesetzlichen Kriterien als arbeitslos und 3.485 Personen als sogenannte "nicht arbeitslose Arbeitsuchende". Hierzu gehören insbesondere Alg II-Empfänger, die sich in Arbeitsfördermaßnahmen befinden oder über 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind und nur ergänzende Leistungen erhalten. Die Gesamtzahl der dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden Personen beträgt somit 8.504. Hinzu kommen 2.998 reine Leistungsbezieher, die z.B. als Alleinerziehende Kinder unter 3 Jahren betreuen, sich in einer Schul- oder Berufsausbildung befinden oder als über 58-Jährige nicht mehr vermittelt werden möchten. Im Februar haben insgesamt 245 Arbeitsmarktintegrationen stattgefunden. Darunter konnten die Firmenberater und Persönlichen Ansprechpartner der KOA 134 Arbeitsuchende in ein Arbeitsverhältnis vermitteln, davon 65 auf dem ersten Arbeitsmarkt. Weitere 111 Arbeitsaufnahmen erfolgten etwa durch indirekte Vermittlungsaktivitäten der Kommunalen Arbeitsförderung, eigeninitiatives Handeln der Arbeitsuchenden oder die Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit.