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Die Straßenbauarbeiten in Friesenheim dauern noch weiter an. Ab kommenden Samstag wird es zumindest im Knotenpunktsbereich der B 3 / L 118 / K 5338 wieder etwas ruhiger, sofern sich witterungsbedingt kein Verzögerungen ergeben. Die B 3 bleibt weiterhin unter Ampelregelung einspurig befahrbar und die K 5338, die Friesenheimer Hauptstraße, voll gesperrt. Die Vollsperrung der L 118 wird allerdings am Samstag, 11. Juni, wieder aufgehoben. Auch die Baustellen-Ampelanlage am Ziegelweg wird dann entfernt.Im kompletten Knotenpunktsbereich wurde laut Mitteilung des Straßenbauamts im Landratsamt Ortenaukreis bereits am 1. Juni die Asphaltbinderschicht eingebaut. Im Laufe dieser Woche bis Samstag, 11. Juni, um 6 Uhr, wird die Feindecke asphaltiert. Der frische Asphalt darf mindestens 24 Stunden nicht befahren werden, damit es keine Verdrückungen gibt. In dieser Zeit müssen die direkten Anwohner ihre Fahrzeuge wegstellen. Das Straßenbauamt hat die Anwohner rechtzeitig mittels Postwurfflyer informiert.Am Dienstag, 14. Juni, beginnen die Vorarbeiten für den Asphalteinbau von der B 3 bis östlich der Heiligenzeller Straße. Dabei werden die restliche Asphaltdeckschicht abgefräst, die Bordsteine abgesenkt sowie Kontrollschächte, Straßenabläufe, Wasserschieber und Hydranten umgebaut. Die Deckschicht musste zweimal abgefräst werden, da es sich bei dem oberen Dünnschichtbelag um teerhaltiges Material handelte. Dieses Material musste separat entsorgt werden. Bei den noch anstehenden Arbeiten kann es zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen kommen. Der Bereich des Knotenpunkts musste Straßenbauamtsleiter Roland Gäßler zufolge saniert werden, da die Induktionsschleifen der Ampelanlage durch Verdrückungen und Spurrinnen in einem sehr schlechten Zustand waren. Der Wunsch der Gemeinde Friesenheim war es, den Einmündungsbereich der Kreisstraße umzugestalten, so dass die Mittelinsel entfernt werden musste.Um künftige Eingriffe in den Straßenraum und damit einhergehende Verkehrsbehinderungen zu vermeiden, werden im Rahmen der Baumaßnahmen drei defekte Abwasser-Hausanschlüsse erneuert und Leerrohre für verschiedene Versorgungsunternehmer verlegt. Ebenfalls wird die gesamte Ampelanlage erneuert. "Dies wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv aus", erklärt der Leiter des Straßenbauamts. Die Anlage sei auf den neuesten Stand der Technik gebracht worden. Gäßler rechnet dadurch mit deutlichen Stromeinsparungen. Zudem werden die dank LED-Technik heller strahlenden Ampelsignale besser erkennbar sein und damit die Verkehrsicherheit erhöhen. Das Signalprogramm passe sich automatisch an geänderte Verkehrsbedingungen an.