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Existenzgründerinnen im ländlichen Raum können seit 2007 vom Land Baden-Württemberg und von der Europäischen Union über das Programm "Innovative Maßnahmen für Frauen im Ländlichen Raum" Investitionszuschüsse erhalten. Jetzt werden auch Frauen gefördert, die ihr Unternehmen erweitern möchten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen im ländlichen Raum liegt und die Erweiterung zusätzliche Arbeitsplätze schafft. Das Konzept für die Unternehmenserweiterung sollte beispielgebend für die Region sein. Gefördert werden Ausgaben, die im Rahmen der Existenzgründung oder der Unternehmenserweiterung anfallen, wie etwa Ausgaben für die Errichtung, die Modernisierung oder den Erwerb von Gebäuden und Grundstücken, für Maschinen, Anlagen oder Werbekonzeptionen. Förderanträge nimmt das Regierungs­präsidium Freiburg entgegen. Informationen gibt Friedhilde Munz, Referat 32, Betriebswirtschaft, Agrarförderung und Strukturentwicklung, Tel.: 0761 208 1240, Email: friedhilde.munz@rpf.bwl.de. Land und EU haben das Förderspektrum auf der Grundlage eines Gutachtens zur Wirksamkeit des Programms ausgeweitet. Die Zuschussgeber reagieren damit auf die Erfahrung, dass Frauen oft ihr Unternehmen in kleinen Investitionsschritten gründen und bei erfolgreicher Marktplatzierung ausbauen wollen. Weitere Informationen gibt es unter .
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