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Der Ortenaukreis ist mit seinem Netzwerk Frühe Hilfen und Kinderschutz führend in Baden-Württemberg. Für sein hervorragend ausgebautes Netzwerk zur frühestmöglichen Unterstützung von Kleinkindern und Familien hat Sozialministerin Katrin Altpeter dem Ortenaukreis das "Zertifikat für Qualitätsentwicklung im Netzwerk Frühe Hilfen und Kinderschutz" verliehen. Ullrich Böttinger, Projektleiter Frühe Hilfen im Ortenaukreis, hat stellvertretend für den Ortenaukreis die Auszeichnung vergangene Woche in Böblingen entgegengenommen.Altpeter hat sich den flächendeckenden Ausbau von Kinderschutznetzwerken zum Ziel gesetzt. Als erster unter den 18 ausgezeichneten Stadt- und Landkreisen hatte der Ortenaukreis Kreis bereits 2009 die Frühen Hilfen als Teil der Regelversorgung eingeführt. Damit stärkt er insbesondere in Familien mit hohen sozialen Belastungen die frühe Eltern-Kind-Bindung und die Erziehungskompetenz von Eltern mit Kleinkindern, unterstützt frühzeitig die Entwicklung des Kindes und wirkt einer möglichen Gefährdung von Kleinkindern entgegen. Die Frühen Hilfen bietet der Ortenaukreis an fünf wohnortnahen Fachstellen in Achern, Kehl, Lahr, Offenburg und Haslach an. "Unsere Angebote haben sich als ein wirksames Instrument bei der frühzeitigen Hilfe und Beratung von Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern erwiesen, und werden von diesen gut angenommen", erklärt Monika Strauß, Leiterin des Amts für Soziale und Psychologische Dienste im Landratsamt Ortenaukreis. Und Georg Benz, Sozialdezernent des Ortenaukreises, ergänzt: "Ich freue mich, dass die Sozialministerin mit diesem Gütesiegel unsere Arbeit und die gute Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern anerkennt. Es bestärkt uns, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und unsere Angebote noch zielgruppenspezifischer auszubauen. "