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Warum nicht mal über den eigenen Tellerrand hinausschauen? Nach diesem Motto organisiert der Arbeitskreis Mutterkuhhalter beim Landratsamt Ortenaukreis regelmäßig Lehrfahrten zu interessanten landwirtschaftlichen Betrieben außerhalb des Ortenaukreises. Die diesjährige Fahrt zum Thema Direktvermarktung führte in den Hecken- und Schlehengäu im Großraum Böblingen und Calw.Rund 30 Teilnehmer aus der Ortenau, hauptsächlich Landwirtinnen und Landwirte, aber auch einige interessierte Verbraucher, besuchten den Kirchtalhof in Aidlingen mit Charolais-Rindern (), den Waldhof in Gechingen mit Limousin-Rindern () und den Forellenpark Kleinenztal in Neuweiler. Alle drei Betriebe verfolgen innovative Vermarktungsstrategien ihrer landwirtschaftlichen Produkte, hauptsächlich ihres Rindfleisches. Sie vermarkten aber auch Schaf-, Schweine- und Geflügelfleisch, Wurst, Eier, Nudeln, Honig, äpfel, Wildprodukte aus dem Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord sowie Fisch."Solche Lehrfahrten öffnen den Blick für moderne Lösungen und geben Mut, neue Wege einzuschlagen. Das Engagement des Arbeitskreises Mutterkuhhalter unterstützt die Landwirte dabei, am Ball zu bleiben und neue Entwicklungen aufzugreifen. Das ist ein weiterer Beitrag zur Förderung des Ländlichen Raums im Ortenaukreis und wesentliche Grundlage für die regionale Qualitätsmarke "Echt Schwarzwald", so Edwin Dreher, Dezernent für den Ländlichen Raum im Landratsamt. Im Arbeitskreis Mutterkuhhalter haben sich mehrere landwirtschaftliche Betriebe, die Rinder halten, zusammen geschlossen. Unter der Leitung von Geschäftsführerin Ulrike Schätzle vom Amt für Landwirtschaft des Ortenaukreises veranstaltet der Arbeitskreis neben Lehrfahrten auch Fortbildungen und Vorträge für Landwirte in der Ortenau. Außerdem leistet er auf Messen und Veranstaltungen öffentlichkeitsarbeit für die regionale Rindfleischerzeugung und -vermarktung.