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Im Mai geht es wieder los mit dem Summen, Brummen und Knattern der Rasenmäher bei der samstagnachmittäglichen Mäharbeit. Tipps, wie der dabei anfallende Rasenschnitt verwertet werden kann, gibt der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft im Landratsamt Ortenaukreis.Rasenschnitt kann über die Graue Tonne entsorgt werden. In der Mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlage in Ringsheim wird der Rasenschnitt zusammen mit anderen organischen Abfällen aus der Grauen Tonne einem Gärverfahren zur Gewinnung von Biogas unterworfen. Dieses Biogas wird dann im nahen Blockheizkraftwerk zur Erzeugung von Strom und Fernwärme genutzt.Nach wie vor sinnvoll ist die Verwertung des Rasenschnitts über die Kompostierung oder die Verwendung als dünne Mulchschicht bei Sträuchern, zwischen Gemüsebeeten oder auf Baumscheiben frisch gepflanzter Bäume, um eine ausreichende Bodenfeuchtigkeit sicherzustellen und Unkrautaufwuchs zu unterdrücken. Informationen dazu gibt es in der Ortenauer Kompostfibel. Diese liegt in der gedruckten Version im Landratsamt und bei den Ortsverwaltungen und Rathäusern aus. Sie kann auch auf der Homepage des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Ortenaukreis (www.abfallwirtschaft-ortenaukreis.de) angesehen und ausgedruckt werden.Auf den Deponien des Ortenaukreises darf Rasenschnitt aus Hausgärten aus Umweltschutzgründen nur in Kleinmengen angeliefert werden. Die Grüngutsammelstellen der Gemeinden dürfen Rasenschnitt nicht annehmen. Größere Mengen an Rasenschnitt, zum Beispiel aus Grünanlagen von Mehrfamilienhäusern, können auf einer der acht Kompostierungsanlagen im Ortenaukreis abgegeben werden.Bei Fragen zur Verwertung von Rasenschnitt und anderen Fragen zur Abfallentsorgung stehen die Abfallberater des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Ortenaukreis unter Tel. 0781 805-9600 oder per E-Mail: gerne zur Verfügung.