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Produkte für Gas- und ölpipelines aus der Ortenau – Armaturen, Sonderbauteile, Mess- und Regeltechnik für die ganze Welt. Der Geschäftsführer des Kehler Familienunternehmens RMA, Andreas Truttenbach, präsentierte dem Ortenauer Landrat Frank Scherer bei einem Firmenbesuch in Kehl sein Unternehmen. Andreas Truttenbach nutzte dabei die Gelegenheit, Landrat Scherer das große Leistungsspektrum seines Unternehmens vorzustellen und aktuelle Themen anzusprechen, berichten RMA und die Pressestelle des Landratsamts in einer gemeinsamen Pressemitteilung. RMA produziert und vertreibt an sieben Standorten weltweit und beschäftigt rund 450 Mitarbeiter. In Stammwerk in Rheinau werden hochwertige Hauseinführungen, Regelgeräte, Stahl- und PE-Kugelhähne hergestellt. Ebenfalls ist hier die 2008 gegründete RMA Mess- und Regeltechnik GmbH & Co. KG ansässig. "Im deutschsprachigen Raum sind wir mit unseren Produkten marktführend", erklärte Andreas Truttenbach. Diese Leistung könne nur mit einer hoch qualifizierten und spezialisierten Mannschaft vollbracht werden, berichtete der Geschäftsführer des 1969 gegründeten Unternehmens. Deshalb setze RMA als einer der großen Arbeitgeber in der Region verstärkt auf die eigene Aus- und Weiterbildung. Mittlerweile biete die Firma auch eine deutsch-französische Ausbildung an. Aktuell gehen 40 Jugendliche bei RMA in die Lehre. Landrat Frank Scherer begrüßte diese Entwicklung. "Die berufliche Ausbildung hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert. Der Ortenaukreis hat in den vergangenen Jahren große Investitionen in die Gebäude und die maschinelle Ausstattung seiner 13 über das gesamte Kreisgebiet verteilten beruflichen Schulen getätigt", so Scherer. Die beruflichen Schulen des Ortenaukreises haben eine wichtige Aufgabe bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses, insbesondere für Industrie und Handwerk, betonte Scherer. "Bildung ist ein wichtiger Standortfaktor. Und nur zusammen können der Ortenaukreis und seine Betriebe der demografischen Entwicklung trotzen und ausreichend Nachwuchskräfte für die Zukunft ausbilden. Deshalb ist es mir auch wichtig, persönlich Ausbildungsbetriebe zu besuchen. Diese direkten Kontakte bilden eine wichtige Grundlage für mein Handeln", bekräftigte der Landrat. Darüber hinaus werde die Zusammenarbeit von Unternehmen und Ortenaukreis auch in Zukunft mitentscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg der Region sein. Dabei müsse die Politik auch weiterhin die Rahmenbedingungen für erforderliche Infrastrukturen zur Verfügung stellen.