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Die heutige Berichterstattung in verschiedenen Tageszeitungen über die geplante Flüchtlingsunterkunft des Ortenaukreises in der Bahnhofstraße in Gengenbach führte zu widersprüchlichen Reaktionen, die Dezernent Michael Loritz vom Landratsamt Ortenaukreis wie folgt beantwortet: 1. Die geplante Unterbringung von Asylanten in der Bahnhofstraße 26 in Gengenbach ist nicht der Grund für die erfolgte Kündigungen an die derzeitigen Mieter. Der Eindruck, hier werden Studenten für Asylanten gekündigt, ist in keiner Weise richtig. Nach Aussage des Eigentümers sei der Verwaltungsaufwand für ein Objekt mit über 20 Mietparteien sehr hoch gewesen. Deshalb habe er sich nach einem Generalmieter, in diesem Fall das Landratsamt Ortenaukreis, bemüht. Die Initiative kam vom Gebäudeeigentümer, nicht vom Landratsamt Ortenaukreis. 2. Den gekündigten Mietern wurden vom Eigentümer, soweit Härtefälle vorlagen, zwischenzeitlich Ersatzwohnungen angeboten. Auch die Stadt Gengenbach konnte den Mietern über ein anderes Immobilienunternehmen mehrere Wohnungen vermitteln, bzw. zumindest einen Kontakt herstellen. 3. Das Landratsamt Ortenaukreis hat keine vertragliche Bindung mit den derzeitigen Mietern. Wir verstehen deren Enttäuschung, unser Auftrag ist es jedoch nicht, für Ersatzwohnungen zu sorgen, vielmehr ist es Aufgabe des Vermieters die Vertragsverhältnisse korrekt abzuwickeln. Das Landratsamt Ortenaukreis ist ausschließlich in der Rolle eines Nachmieters.