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Maden finden bei sommerlichen Temperaturen in feucht-heißen Mülltonnen ideale Bedingungen vor um sich zu entwickeln. Mit folgenden Tipps möchte die Abfallberatung des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Ortenaukreis den Bürgern helfen, die Mülltonnen weitgehend geruchs- und madenfrei durch den Sommer zu bringen. Insbesondere eiweißhaltige Abfälle aus der Küche, Speisereste wie Wurst-, Fleisch- und Käseabfälle sollten in zugeknoteten Müllbeuteln verpackt werden, bevor sie in die Mülltonne kommen. So können Fliegen erst gar keine Eier ablegen, aus denen sich Maden entwickeln. Bei hohen Temperaturen bilden sich nicht nur unangenehme Gerüche, Wärme beschleunigt auch die Entwicklung vorhandener Fliegenlarven. Daher sollte die Graue Tonne in den Sommermonaten an kühlen oder schattigen Orten statt in der prallen Sonne stehen. Ein zwischen Deckel und Tonnenrand geklemmtes Stück Holz sorgt für eine Dauerbelüftung des Behälters, damit während der direkten Sonnenbestrahlung sich keine Hitze staut und weniger Wasserdampf oder Gerüche entstehen. Allerdings haben dann Fliegen freien Zutritt zu Abfällen, die nicht eingepackt sind. Die Abfallberater empfehlen weiter, die Mülltonne nach der Leerung innen zu reinigen. Denn am Tonnenboden klebende Müllreste können sich geradezu als Brutstätten für Maden erweisen. Gleichzeitig verringern saubere Behälter das Risiko unangenehmer Gerüche, von denen Fliegen angelockt werden. Die Abfallberatung ist unter der Telefonnummer 0781 805 9600 und per E-Mail abfallwirtschaft@ortenaukreis.de erreichbar. Ausführlichere Informationen gibt es auch im Newsletter Nr. 2 auf www.abfallwirtschaft-ortenaukreis.de unter der Rubrik Aktuell.