Hilfsnavigation

  • Straßenmeister des Ortenaukreises bei der Arbeit.
  • Tulpen
  • Kulinarische Ortenau.
  • Fachkräfte helfen Ihnen bei privaten wie beruflichen Fragen.

Die LEADER-AG „Ortenau“ lädt am Montag, 14. Juli, ab 18 Uhr zum Themenabend „Landschaft, Naturerbe und Energieversorgung“ in die Mummelseehalle nach Seebach, Ruhesteinstraße 36, ein. Interessierte Bürgerinnen und Bürgern haben die Möglichkeit, sich mit ihren Ideen aktiv in die zukünftige Entwicklung der Region einzubringen. Diskutiert werden die Themen Umweltschutz, Naturerbe, Landschaftsbild, Nationalpark, Landwirtschaft, regenerative Energien, regionale Produkte, Vielfalt und Offenhaltung.

Anmeldung und Informationen bei Christian Plöhn, entra Regionalentwicklung GmbH, Telefon 0781/805-6600 E-Mail: info@lag-ortenau.de.

Hintergrund: Die 17 Gemeinden der Leader-Aktionsgruppe (LAG) Ortenau (Achern, Appenweier, Bad Peterstal-Griesbach, Berghaupten, Durbach, Gengenbach, Kappelrodeck, Lautenbach, Oberkirch Ohlsbach, Oppenau, Ortenberg, Ottenhöfen, Renchen, Sasbach, Sasbachwalden und Seebach) haben mit der Auftaktveranstaltung am 31. Mai 2014 in Oberkirch den Entwicklungsprozess zur Erstellung eines gemeinsamen regionalen Entwicklungskonzepts begonnen. Das regionale Entwicklungskonzept bildet die Grundlage der Bewerbung als LEADER-Region, die Ende September beim Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Stuttgart eingereicht werden soll. Bei einer erfolgreichen Bewerbung könnten bis 2020 rund vier Millionen Euro in die Region für die Umsetzung von öffentlichen und privaten Projekten fließen. Die Auftaktveranstaltung bildete auch den Startschuss für die Prozessbeteiligung der Bürgerinnen und Bürger der Region. Sie konnten in thematisch gegliederten Arbeitsgruppen relevante Themen benennen und erste Ideen für Projekte einbringen. Diese Arbeit soll nun im Rahmen von sechs Themenabenden bis zu den Sommerferien konkretisiert und weiterentwickelt werden, indem gemeinsame Handlungsfelder identifiziert, Stärken, Engpässe und Entwicklungspotenziale konkret benannt und Handlungsstrategien sowie erste Starterprojekte entwickelt werden.