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Das Sonderprogramm „Gebäudesanierung“ des Ortenaukreises liegt im Zeitplan. Dies berichtete Finanzdezernentin Jutta Gnädig heute den Mitgliedern des Kultur- und Bildungsausschusses am ungewöhnlichen Sitzungsort im Schwarzwälder Freilichtmuseum in Gutach.

„An vielen kreiseigenen Berufs- und Sonderschulen hatten und haben wir noch dringenden Sanierungsbedarf, sowohl energetisch, als auch bei der Haustechnik. Deshalb sind wir froh, dass uns der Kreistag zusätzliche Mittel für die Sanierung zur Verfügung gestellt hat. Neben den Verbesserungen für den Schulbetrieb und für unsere Schülerinnen und Schüler können wir damit nachhaltig Energiekosten sparen und unsere CO2-Bilanz verbessern“, so die Dezernentin.

Erst vor wenigen Tagen hat der Kreis die Generalsanierung der Astrid-Lindgren-Schule für Geistigbehinderte in Willstätt-Hesselhurst abgeschlossen. Außerdem wurden der Bodenbelag in den Hauswirtschaftlichen Schulen und die sanitären Anlagen in den Gewerblichen Schulen in Lahr erneuert. Im Bau befinden sich derzeit Verglasungs- und Dämmarbeiten, die Flachdachsanierung sowie der Fernwärmeanschluss an den Beruflichen Schulen Kehl, Verglasung und Fassadendämmung am Hauptgebäude der Gewerblichen Schulen Lahr und die Verglasung, Fassadendämmung und Flachdachsanierung an den Gebäuden A-C des Kreisschulzentrums Offenburg.

Für die Sanierung kreiseigener Gebäude hat der Kreistag insgesamt fast 22 Millionen Euro bereitgestellt, davon 12,5 Millionen für die Jahre 2013 und 2014. Nach heutigem Stand ergeben sich für das Gesamtprogramm Kostensteigerungen in einer Größenordnung von fünf bis zehn Prozent, die insbesondere aus den stark ansteigenden Angebotspreisen im Baugewerbe resultieren.