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Punkt 11.11 Uhr empfing Landrat Frank Scherer heute im Landratsamt Ortenaukreis Abordnungen verschiedener Zünfte des Ortenauer Narrenbunds (ONB), der Vereinigung schwäbisch-allemannischer Narrenzünfte (VSAN), des Verbands oberrheinischer Narrenzünfte (VON) sowie des Handwerkerstammtischs Alpenkräutler. Der Narrenzug wurde angeführt durch die „Sauweider Blechharmoniker“, der Guggemusik-Truppe der „Langhurster Mohren“, die in der Kantine des Landratsamts kräftig einheizten. Insgesamt waren rund 60 Närrinnen und Narren beim Narrenempfang des Landrats dabei.Mit einem lauten „Narri Narro!“ begrüßte Scherer die kostümierte Truppe in der „Landvogtei“ und dankte in seiner Ansprache den Verbänden für die geleistete Arbeit und den Einsatz für die Fasnacht in der Ortenau. „Die Macht ist bis Aschermittwoch nun bei den Narren und das ist auch gut so. Denn die Fasnacht ist gelebtes Brauchtum und dass sie in unserer Region auch noch traditionell gelebt wird, dafür sorgen die Narrenverbände. Danke, dass Ihr Euch um dieses wichtige Kulturgut kümmert“, sagte Scherer, der anschließend seine Fasnachts-Kompetenz in heiteren Reimen demonstrierte.„In der Zeitung steht heut geschrieben, dass auch Narren die Bürokratie nicht lieben. Verbote, Auflagen und Gesetze sind für euch das allerletzte. Ich hab noch einen draufgesetzt und im Landratsamt alles außer Kraft gesetzt. Jetzt wird die ganze Bude umgekrempelt, wo sonst wird nur gestempelt.Ihr Narren könnt heute meine Residenz erstürmen, am Aschermittwoch müsst Ihr aber wieder türmen“, dichtete der Landrat und lud die Narrenschar zur traditionellen „Bohnesupp“, zu der Vertreter der Ulmer Brauerei Bauhöfer ein Fässchen Bier spendierten.