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Im November 2013 sind die Fallzahlen bei der Kommunalen Arbeitsförderung Ortenaukreis (KOA) nahezu unverändert geblieben: Gegenüber dem Vormonat hat die Zahl der Bedarfsgemeinschaften um 0,2 Prozent zugenommen, die Zahl der Arbeitslosengeld II-Empfänger blieb unverändert und die Arbeitslosenzahl ist zeitgleich um 0,6 Prozent gesunken.Der Rückgang der Arbeitslosigkeit liegt im Wesentlichen in der aktiven Arbeitsförderung begründet. So hat im vergangenen Monat die Zahl der Teilnehmer an Arbeitsfördermaßnahmen um 154 zugenommen und ist damit auf insgesamt 1.788 angestiegen. Aktuell befindet sich mehr als jeder fünfte Arbeitsuchende in einer Beschäftigungs-, Qualifizierungs- oder Trainingsmaßnahme.„Die sich daraus ergebende Aktivierungsquote von 21,4 Prozent markiert ein Allzeithoch seit dem die Kommunale Arbeitsförderung im Jahre 2005 gegründet wurde“, betont Armin Mittelstädt, der Leiter des Ortenauer Jobcenters. „Vor dem Hintergrund der nach wie vor abgesenkten Eingliederungsbudgets ist dies besonders erfreulich und zeigt, wie auch mit wenigen Finanzmitteln viel bewegt werden kann“, so Mittelstädt weiter.Derzeit betreut die KOA 7.822 Bedarfsgemeinschaften mit insgesamt 15.768 Leistungsempfängern. Von ihnen erhielten 10.562 erwerbsfähige Personen Arbeitslosengeld II und 5.206 Nichterwerbsfähige Sozialgeld. 4.331 Personen gelten gemäß den gesetzlichen Kriterien als arbeitslos und 3.998 Personen als sogenannte „nicht arbeitslose Arbeitsuchende“. Hierzu gehören insbesondere Alg II-Empfänger, die sich in Arbeitsfördermaßnahmen befinden oder über 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind und nur ergänzende Leistungen erhalten. Die Gesamtzahl der dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden Personen beträgt 8.329. Hinzu kommen 2.233 reine Leistungsbezieher, die z.B. als Alleinerziehende Kinder unter 3 Jahren betreuen, sich in einer Schul- oder Berufsausbildung befinden oder als über 58-Jährige nicht mehr vermittelt werden möchten.Im November haben 144 Arbeitsuchende eine sozialversicherungspflichtige bzw. selbständige Erwerbstätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt aufgenommen. Hinzu kommen 27 Arbeitsaufnahmen auf dem zweiten Arbeitsmarkt. Insgesamt haben im Berichtsmonat 171 Arbeitsmarktintegrationen stattgefunden.