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Der Jugendhilfeausschuss des Ortenaukreis hat in seiner heutigen Sitzung die Förderrichtlinien für die Jugendsozialarbeit an Schulen geändert.Zukünftig können Schulträger auch in den Genuss einer Förderung für eine Fachkraft mit einem Stellenumfang unter 50 Prozent kommen, wenn diese zusätzlich zu einer Fachkraft, die mindestens 50 Prozent arbeitet, eingestellt wird.„Die bisherigen Fördergrundsätze des Kreises besagen, dass eine Fachkraft für mehrere Schulen nur dann zuständig sein kann, wenn sich diese Schulen am gleichen Standort oder in unmittelbarer Nähe befinden. Nun können auch an Schulen, an denen aufgrund der aktuellen Schulentwicklung einzelne Klassenstufen beispielsweise in Außenstellen unterrichtet werden, zukünftig eine Fachkraft für Schulsozialarbeit an der Stammschule und maximal einer Außenstelle eingesetzt werden“, erklärte Sozialdezernent Georg Benz. „Bei der Modifizierung der Fördergrundlagen wurde Wert darauf gelegt, dass zwar eine Flexibilisierung erfolgt, andererseits aber auch Standards und Qualität gesichert bleiben.“Weiterhin fördert der Kreis Arbeitsstellen, die mit Sozialarbeitern, Sozialpädagogen oder Fachkräften mit einem sonstigen Studienabschluss im Bereich Sozialwesen besetzt werden.Im Ortenaukreis wir die Jugendsozialarbeit bisher an 39 Schulen mit insgesamt 28 Vollzeitstellen und einem jährlichen Gesamtzuschuss von über 468 000 Euro gefördert.