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Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat über den Planfeststellungsbeschluss des Landratsamtes Ortenaukreis vom 20. Dezember 2007 zum Bau und Betrieb des Rückhalteraums Elzmündung und das Urteil des Verwaltungsgerichts Freiburg entschieden. Wie der Prozessvertreter des Landes, Prof. Dr. Hans-Jörg Birk, ausführte, wurde die Planung des Landes und das erstinstanzliche Urteil bestätigt. Die Berufungen der Gemeinde Schwanau und der 20 privaten Kläger wurden zurückgewiesen, die Revision wurde nicht zugelassen.Das hat der 3. Senat des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg mit dem heute bekannt gegebenen Urteil auf Grund der mündlichen Verhandlung vom 9. bis 13. September 2013 entschieden. Das Landratsamt Ortenaukreis begrüßt die Entscheidung. Im nächsten Schritt steht nun die Behebung der gerügten Teilaspekte zu den Ergebnissen der Grundwassermodellberechnungen für die Ortslagen Ottenheim und Allmannsweier sowie die naturschutzrechtliche Behandlung der Bauchigen und der Schmalen Windelschnecke an, die das Verwaltungsgericht Freiburg in seinem Urteil vom 31. Juli 2010 festgestellt hatte.Hierzu führt aktuell das Landratsamt Ortenaukreis ein ergänzendes Verfahren durch. Die Anhörung dazu fand bereits im April 2013 statt. Nun kann das Verfahren für die Umsetzung eines effektiven Hochwasserschutzes am Oberrhein fortgesetzt werden. „Nur so kann der mit Frankreich vertraglich vereinbarte Hochwasserschutz für die bedrohten Menschen entlang des Rheins geschaffen werden“, betonte Dr. Nikolas Stoermer, Erster Landesbeamter des Ortenaukreises.