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Beim Kloster Allerheiligen ist ab sofort die Ausstellung „Bannwald und Nationalpark“ zu sehen. Die Ausstellung des Landratsamts Ortenaukreis befasst sich mit Baden-Württembergs ältestem Bannwald „Wilder See“. „An dem seit 100 Jahren nicht bewirtschafteten Wald lässt sich erahnen, wie ein geplanter Nationalpark im Nordschwarzwald in größeren Teilen aussehen könnte“, erklärt der Leiter des Amts für Waldwirtschaft beim Ortenaukreis, Ewald Elsäßer.Neben umfassenden Informationen zur ökologischen Bedeutung des Waldes zeigt die Ausstellung Bilder zur Wildnis und der einheimischen Tierwelt sowie Tierpräparate. Auf jüngere Gäste warten eine Malecke und ein Waldquiz.Die jährlich wechselnde Ausstellung beim Kloster Allerheiligen ziehe zunehmend mehr Besucher an, stellt Erich Schweiger von der angrenzenden Klostergaststätte fest. Dass Wildnis und Bannwald auf großes Interesse bei Urlaubern sowie Bürgerinnen und Bürgern stoße, bestätigt auch der Leiter des Naturschutzzentrums Ruhestein, Dr. Wolfgang Schlund. Die Nachfrage nach Informationen und Führungen zu diesem Thema habe sehr stark zugenommen. Ewald Elsäßer zeigt sich erfreut, mit der Ausstellung vielen Besuchern Wald und Natur näher bringen zu können.Die Ausstellungsreihe beim Kloster Allerheiligen ist jeweils auf ein Jahr konzipiert und begann 2009 mit dem Thema „Der Wald auf Briefmarken“. Sie wird vom Naturschutzzentrum Ruhestein und dem Kreisforstamt Freudenstadt unterstützt.