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Der Leiter der Psychologischen Beratungsstelle (PB) Kehl Günther Wolf-Melcher ist in Ruhestand gegangen. Die Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, den Sozialpsychiatrischen Dienst und zuletzt auch die Fachstelle Frühe Hilfen in Kehl hatte er fast elf Jahre geleitet, bevor er sich zum Mai in die Freistellungsphase der Altersteilzeit verabschiedet hat. Davor war der Dipl. Psychologe und Dipl. Theologe beim Sozialpsychiatrischen Dienst in Lahr tätig. Insgesamt kann Melcher auf 26 Beschäftigungsjahre beim Landratsamt Ortenaukreis zurückblicken.„Ich habe diese Arbeit sehr gerne gemacht. Mein Team hat mich immer gut unterstützt, und dafür bin ich den Kolleginnen und Kollegen besonders dankbar“, sagte der scheidende PB-Leiter. In einer Feierstunde im Zedernsaal der Stadthalle Kehl würdigten Sozialdezernent Georg Benz für den Ortenaukreis und Nanine Delmas in Vertretung des Kehler Oberbürgermeisters Dr. Günther Petry die großen Verdienste von Günther Wolf-Melcher um die Öffnung und intensive Vernetzung der Kehler Beratungsstelle mit anderen wichtigen Kooperationspartnern im Raum Kehl.Wolf-Melcher habe viel für die Niederschwelligkeit der Angebote der Beratungsstelle getan. Gerne hätte ihn sein Arbeitgeber noch aktiv bis zum Ende seiner Dienstzeit in seinen Reihen behalten, so Georg Benz. Dies betonte auch der Leiter des Amtes für Soziale und Psychologische Dienste im Landratsamt Ortenaukreis, Ullrich Böttinger, der lange Jahre sehr eng mit Herrn Wolf-Melcher zusammengearbeitet hat und dessen Stellvertreter Wolf-Melcher seit 2012 war. Dabei habe er nochmals viele Impulse gerade auch im Bereich der Frühen Hilfen gesetzt, so der Amtsleiter.Der Personalratsvorsitzende Joachim Haag sowie die Leiterinnen und Leiter der Psychologischen Beratungsstellen im Ortenaukreis stellten die fachlich wie menschlich stets überzeugende Zusammenarbeit des Kehler Kollegen heraus. Günther Wolf-Melcher habe während seiner Tätigkeit Orientierung gegeben und bleibende Spuren hinterlassen. Das Team der Kehler Beratungsstelle verabschiedete den „leidenschaftlichen Wanderer auf dem Jakobsweg“ mit einem frisch gepackten Rucksack voller Ideen und hilfreicher Gegenstände.