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Geschwindigkeitskontrollen an 38 verschiedenen Messpunkten im gesamten Ortenaukreises hat das Landratsamt Ortenaukreises vom 15. bis 28. April durchgeführt. Rund sechs Prozent der Fahrzeugführer im Ortenaukreis waren während dieses Überwachungszeitraums zu schnell unterwegs. Insgesamt wurden 3.862 Überschreitungen der jeweils zulässigen Höchstgeschwindigkeit festgestellt, wobei innerorts 78 Fahrzeuge und außerorts 261 Fahrzeuge die erlaubte Geschwindigkeit nicht nur geringfügig, sondern um mehr als 20 Stundenkilometer überschritten.Im Rahmen der landesweiten Schwerpunktkontrollaktion „Geschwindigkeit“ unter der Federführung des Innenministeriums Baden-Württemberg hat das Landratsamt Ortenaukreis beispielsweise in den Kommunen Appenweier, Bad Peterstal-Griesbach, Durbach, Gengenbach, Haslach, Hausach, Kappel-Grafenhausen, Meißenheim, Ottenhöfen und Schutterwald gemessen. Messschwerpunkte außerorts befanden sich an den Bundesstraßen 28 und 33 sowie auf den Gemarkungen Ettenheim, Seelbach und Zell am Harmersbach. „Insbesondere dort waren nach dem verspäteten Frühlingsbeginn erwartungsgemäß auch zahlreiche Motorradfahrer unterwegs, die sich gleich zu Beginn der diesjährigen Motorradsaison mit der Geschwindigkeitskontrollaktion konfrontiert sahen“, so Dr. Christian Hildenbeutel, Leiter des Ordnungsamts beim Landratsamt Ortenaukreis. Die Messungen des Landratsamtes fanden sowohl werktags als auch an den beiden Wochenenden jeweils über den ganzen Tag verteilt statt.„Die durchgeführte Schwerpunktkontrollaktion bestätigt uns darin, dass wir als Kreis auch künftig ein besonderes Augenmerk auf die Verkehrssicherheit legen müssen und weiter in der Fläche präsent sein werden. Die festgestellten Geschwindigkeitsüberschreitungen waren zum Teil erheblich: 19 Fahrzeugführer haben die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um über 40 km/h überschritten, davon 3 sogar innerhalb geschlossener Ortschaften. 22 Verkehrssünder müssen nun mit einem Fahrverbot rechnen“, so Hildenbeutel.