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Die Pflanzrechte im Weinbau sollen bis zum Jahr 2030 erhalten bleiben. Darauf haben sich die Abgeordneten des Europäischen Parlaments nun in Straßburg mit großer Mehrheit geeinigt.„Ich freue mich sehr über das Votum des Parlaments. Diese Entscheidung ist ein wichtiger Etappensieg auf unserem Weg nach Brüssel. Ich bin zuversichtlich, dass die EU-Kommission mit dem Rat der Europäischen Union dem Straßburger Abstimmungsergebnis folgen wird und der Anbaustopp zumindest bis 2030 bestehen bleibt. Dies ist für unsere Weinbaubetriebe und die gesamte Region von zentraler Bedeutung. Der alte Grundsatz «genehmigte Rebsorten nur auf genehmigten Flächen anzubauen», muss im Interesse unserer Wein- und Landwirtschaftskultur im Ortenaukreis auch in Zukunft Bestand haben, denn es steht damit auch ein Stück Lebensqualität auf dem Spiel, dessen Verlust mit großem Schaden für die hiesige Wein- und Tourismuswirtschaft verbunden wäre“, kommentiert Landrat Frank Scherer den Straßburger Entscheid.