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Gebäudeaufnahme ist die örtliche Einmessung des Gebäudeumrisses und der Lage des Gebäudes innerhalb des Flurstücks.

Vermessungen, die zur Planung (z.B. Lageplan oder Schnurgerüst) oder laufenden Bauüberwachung durchgeführt wurden, können die Gebäudeaufnahme für das Liegenschaftskataster nicht ersetzen.

Grundstückseigentümer oder Grundstückseigentümerinnen sowie Erbbauberechtigte sind nach dem Vermessungsgesetz verpflichtet, die Errichtung eines Gebäudes der jeweiligen Vermessungsbehörde, in deren Bezirk das Grundstück liegt, formlos, schriftlich, telefonisch oder per E-Mail mit Angabe der Höhe der Baukosten mitzuteilen.

Dies gilt auch, wenn das Gebäude in seiner Grundfläche geändert oder abgerissen wird.

Die untere Vermessungsbehörde und Öffentlich bestellte Vermessungsingenieure sind befugt, Änderungen an Gebäuden auch von Amts wegen aufzunehmen, also ohne ausdrücklichen Antrag oder Auftrag seitens des Eigentümers.

Kosten für die Gebäudeaufnahme