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Geänderte Öffnungszeiten

Ab dem 7. August bleibt die Führerscheinbehörde mittwochs ganztags geschlossen. >> zur Pressemitteilung

  • Forstwirte des Ortenaukreises bei der Arbeit.
  • Frühling in der Ortenau
  • Wir beraten Sie gerne.

Bitte legen Sie Ihrem Antrag auf Anerkennung folgende Unterlagen bei:

  • Tabellarischer Lebenslauf mit detaillierter Darstellung des Bildungsganges
  • Ausbildungsnachweise
    • Abitur/Reifezeugnis
    • Lehramtsdiplom / Zeugnis / Unterrichtserlaubnis mit Notenaufstellung
    • Studienindex / „Diploma Supplement“ / „Transcript of Records"
  • Nachweise über Berufserfahrung (nach abgeschlossener Lehrerausbildung) und sonstige Befähigungsnachweise
    • Bescheinigung über die Dauer und Art bisher ausgeübter beruflicher Tätigkeiten als Lehrkraft
  • Identitätsnachweis
    • Geburtsurkunde
    • Reisepass
  • weitere Nachweise soweit vorhanden
    • Heiratsurkunde / Scheidungsurkunde
    • Aufenthaltsgenehmigung

Den Unterlagen sind, sofern sie nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, amtlich beglaubigte Übersetzungen beizufügen. Sie können in beglaubigten Ablichtungen eingereicht werden. Die Übersetzungen sind von einer öffentlich bestellten oder beeidigten Dolmetscherin oder Übersetzerin oder einem öffentlich bestellten oder beeidigten Dolmetscher oder Übersetzer erstellen zu lassen. Die Vorlage der Urschriften kann verlangt werden.

„Amtliche Beglaubigungen“

Die Beglaubigung ist eine amtliche Bescheinigung, dass Zweitschriften (Kopien) mit dem Original übereinstimmen. Diese amtlichen Beglaubigungen erhält man bei einer Behörde (z.B. Rathaus), die ein Dienstsiegel führen darf. Zu den siegelführenden Stellen gehören beispielsweise Stadtverwaltungen (Rathaus), staatlich anerkannte Kirchen, Schulen und Notare.

„Amtliche Übersetzungen“:

Die amtlichen Übersetzungen von Urkunden (z.B. Zeugnisse, Diplome, Ausweise usw.) wird in der Bundesrepublik Deutschland von öffentlich bestellten und beeideten Urkundenübersetzern vorgenommen. Die Anschriften dieser Personen erhält man auf Nachfrage beim Amtsgericht. Der Vermerk über die Richtigkeit der Übersetzung muss den Namen, die Adresse sowie den Hinweis auf die öffentliche Bestellung enthalten.

Er muss sich immer auf die Originalurkunde beziehen. Unvollständige Übersetzungen können nicht anerkannt werden.

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