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Bevor Sie die Person untersuchen, händigen Sie ihr den Untersuchungsberechtigungsschein aus. Auf ihm muss sie oder er erklären, dass eine fällige Erst- oder Nachuntersuchung nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz auf Kosten des Landes noch nicht durchgeführt worden ist.

Die Kostenforderung ist Teil des Untersuchungsberechtigungsscheins.

Die Untersuchungsberechtigungsscheine und Überweisungen zur Ergänzungsuntersuchung erhalten Sie ausschließlich bei der JVA Bruchsal, Fax: 07251-788 4249 oder E-Mail: druckerei-br@vaw.bwl.de. Alle anderen Formulare können dort als Durchschreibesätze bestellt oder auf den Seiten der Gewerbeaufsicht abgerufen werden.

Senden Sie die vollständig ausgefüllte und unterschriebene Erstfertigung des Untersuchungsberechtigungsscheins ohne weiteres Anschreiben an die zuständige Stelle.

Bei der Vergütung Ihrer Forderung erscheinen auf dem Überweisungsträger im Feld Verwendungszweck die oben rechts eingedruckte Rechnungsnummer des amtlichen Formulars sowie das Kürzel JuSchu.

Der Name des Patienten kann dort aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht erscheinen. Eigene Rechnungsnummern können aus technischen Gründen nicht berücksichtigt werden.

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