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Der Ortenaukreis nimmt von der Anmietung des Hotels Faißt in Bad Peterstal-Griesbach zur Nutzung als Flüchtlingsunterkunft aufgrund der hohen Kosten Abstand. Darüber hat Landrat Frank Scherer heute den Kreistag informiert. „Nach Abschluss der Verhandlungen mit dem potenziellen Investor und der detaillierten Prüfung der Kosten hat sich für mich klar ergeben, dass der Ortenaukreis die Hotelimmobilie unter den vorliegenden Bedingungen jedenfalls nicht anmieten wird“, so der Landrat.

Bei einem Gespräch am vergangenen Dienstag, 8. Dezember, hatten sich Landrat Frank Scherer, Bürgermeister Meinrad Baumann aus Bad Peterstal-Griesbach und der zuständige Dezernent für Migration, Michael Loritz, in der Frage der Unterbringung von Zuwanderern in dem Hotelgebäude im Ortsteil Bad Peterstal darauf verständigt, dort im Falle der Anmietung des Objekts nur 90 anstatt der ursprünglich vorgesehenen und möglichen 150 Plätze zu schaffen. Darüber hinaus hatte der Landrat zugesagt, dass nur 75 weitere zu den aktuell 60 in der Gemeinde lebenden Zuwanderern hinzukommen und eine Gesamtauslastung mit maximal 135 Personen nicht überschritten werden sollte. Die Frage, ob der Investor die Immobilie tatsächlich von der derzeitigen Eigentümerfamilie erwerben und der Landkreis diese mieten würde, war zu diesem Zeitpunkt aufgrund der laufenden Verhandlungen noch offen.

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