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Seit Anfang Oktober dürfen Hecken und Bäume wieder gerodet oder zurückgeschnitten werden. Diese Regelung gilt bis zum 29. Februar des kommenden Jahres, teilt das Amt für Umweltschutz des Ortenaukreises mit. „Wir raten, geplante Gartenarbeiten bereits jetzt durchzuführen“, sagt Amtsleiterin Anita Dinger, „da nach geltendem Naturschutzrecht Ausnahmegenehmigungen auf Beseitigung von Hecken, lebenden Zäunen und Gebüschen innerhalb der Schutzfrist größtenteils nicht mehr erteilt werden können.“

Bäume, die entweder als Naturdenkmal oder nach einer gemeindlichen Baumschutzsatzung geschützt sind, dürfen ganzjährig gar nicht beseitigt werden. „Auch Bäume, die eine Lebensstätte für besonders geschützte Tierarten darstellen, wie etwa Fledermäuse, sind ganzjährig geschützt“, so Dinger.

Für gesetzlich geschützte Biotope gelten besondere Vorschriften. Handlungen, die zu einer Zerstörung oder nachhaltigen Beeinträchtigung der Biotope führen können, sind ganzjährig verboten. Im Zweifelsfall berät die Naturschutzbehörde im Landratsamt (Tel.: 0781/805-1222).

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