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Bei einem Pressegespräch am Donnerstag, 8. Oktober 2015, hat das Landratsamt Ortenaukreis über die aktuelle Flüchtlingssituation im Landkreis informiert. In der Berichterstattung wurde von Medien aufgegriffen, dass der Ortenaukreis über Notquartiere in der Messe Offenburg nachdenke. Diese Aussage ist nicht zutreffend.

Richtig ist, dass der Landkreis mit Hochdruck daran arbeitet, neue Flüchtlingsunterkünfte zu akquirieren und im Nachgang zu einer Bürgermeisterbesprechung im September bereits weitere Angebote eingegangen sind. Diese Immobilien und möglichen Standorte für Container werden schnellstmöglich geprüft, geplant und ertüchtigt. Die Bearbeitung braucht aber Zeit, die angesichts des aktuellen Zustroms zwischenzeitlich knapp werden könnte. Ob es überhaupt zu solchen Engpässen kommt, ist aber derzeit nicht absehbar – selbst wenn der Zustrom das jetzt prognostizierte Ausmaß erreicht, muss dies in der Ortenau Stand heute nicht geschehen!

Nur für den Fall, dass es zu einer solchen Notsituation käme, müsste der Ortenaukreis auf Maßnahmen zurückgreifen, wie dies bei der Messe Offenburg Ende August geschehen ist. Davon ist gegenwärtig nicht auszugehen. Die Aussage des zuständigen Dezernenten Michael Loritz hat sich beispielhaft darauf bezogen, welche Art von Maßnahmen man für den Notfall in Erwägung ziehen muss: nämlich die Einberufung des Krisenstabs, um kurzfristig Menschen in einer Notunterkunft unterbringen zu können. An welchem Ort dies stattfinden könnte, ist offen.

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