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Das Landratsamt Ortenaukreis ruft Bürger, Betriebe und Verwaltungen in der Ortenau weiter dazu auf, sich an einer Online-Befragung zum Thema „Open Data“ zu beteiligen. Mit „Open Data“ möchte das Landratsamt in Zukunft mehr öffentliche Daten wie Statistiken, Berichte oder Beschlüsse im Internet bereitstellen. Ziel der Befragung ist es, zu ermitteln, welche Themen und in welchen Formaten diese nach Ansicht von Bürgern, Unternehmen und Kommunen im Internet veröffentlicht werden sollten. Das Landratsamt hat dazu in Kooperation mit der Wirtschaftsregion Ortenau (WRO) einen Fragebogen entwickelt.

„Wir sind mit dem bisherigen Rücklauf sehr zufrieden, aber auch neugierig, ob es weitere Wünsche und Anregungen gibt“, so der verantwortliche Amtsleiter der Zentralen Organisation, Olaf Neumann. Um weitere Anstöße aus der Bevölkerung zu bekommen, wird der Fragebogen nicht wie ursprünglich angekündigt bis zum 15. August, sondern eine Woche länger bis einschließlich 23. August online unter www.ortenaukreis.de/umfrage abrufbar sein. Die Beantwortung der Fragen nimmt etwa zwei Minuten in Anspruch.

Durch „Open Data“ soll jeder öffentliche Daten für seine Zwecke nutzen, zusammenführen und weiterverwenden können. Überdies soll "Open Data" zu mehr Transparenz in Politik und Verwaltung beitragen und ist gerade auch für die Privatwirtschaft von großem Interesse. So können beispielsweise Informationen über die Bevölkerungsstruktur für die Produktentwicklung oder deren Platzierung auf dem Markt hilfreich sein. Darüber hinaus können die veröffentlichten Daten zur Programmierung von digitalen Anwendungen, wie etwa Parkplatzfinder-, Müllkalender- oder Reiseführer-Apps, genutzt werden, wie dies zum Beispiel in Großstädten wie Wien, London oder Berlin bereits durch „Open Data“ geschehen ist.

Eingeführt wird „Open-Data“ im Rahmen des Bundesprojekts „Modellkommune E-Goverment“, für welches das Landratsamt Ortenaukreis im Sommer 2014 den Zuschlag erhalten hat. Zentrales Ziel der E-Government-Strategie ist es, Behördengänge zu vereinfachen und ohne Zeitdruck über das Internet erledigen zu können. So hat etwa die Zentrale Bußgeldstelle bereits im März dieses Jahres ein Online-Anhörungsportal eingeführt und auch die Online-Beantragung von BAföG-Leistungen wird in Kürze möglich sein.

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