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Sie möchten in Ihrem bestehenden Gebäude die Heizungsanlage austauschen? Es handelt sich um ein Wohngebäude mit einer Wohnfläche ab 50 Quadratmeter oder ein anderes Gebäude mit einer Nettogrundfläche ab 50 Quadratmeter? Dann müssen Sie mindestens fünfzehn Prozent des jährlichen Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energien gewinnen.

Diese landesrechtliche Regelung gilt seit dem 1. Juli 2015.

Gegenüber der Baurechtsbehörde müssen Sie nachweisen, dass Sie

  • die Vorgaben erfüllen,
  • geeignete Ersatzmaßnahmen ergreifen oder
  • davon befreit worden sind.

Achtung: Wer die Bestimmungen des Gesetzes nicht erfüllt oder keinen entsprechenden Nachweis darüber erbringt, kann ein Bußgeld erhalten.

Tipp: Weitere Informationen bietet Ihnen der Infoflyer “Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz für bestehende Wohngebäude und Nichtwohngebäude“ des Umweltministeriums.

Für Neubauvorhaben, die seit 1. Januar 2009 beantragt, angezeigt oder zur Kenntnis gegeben werden, gelten die Regelungen des Bundesgesetzes. Bei verfahrensfreien Vorhaben ist der zulässige Baubeginn zum 1. Januar 2009 entscheidend. Ausführliche Informationen dazu finden Sie in der Verfahrensbeschreibung “Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (Bundesgesetz) - Anforderungen für Neubauten nachweisen“.

Hinweis: Bei neu zu errichtenden Wohngebäuden, für die zwischen 1. April und 31. Dezember 2008 Bauanträge gestellt wurden, finden noch die Vorgaben des Landes-EWärmeG Anwendung. Das Gleiche gilt, wenn Kenntnisgabe bis zu diesem Datum erfolgte. In diesen Fällen bleibt es bei der geforderten Abdeckung von 20 Prozent.

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