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„Die Volkshochschule (VHS) Ortenau bietet ein breitgefächertes qualitativ hochwertiges Fort- und Weiterbildungsprogramm. Ihr regionales Kursangebot ist bestens auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt“, zeigt sich Landrat Frank Scherer heute (Montag, 13. April,) nach seinem Besuch bei der VHS-Geschäftsstelle in Achern überzeugt. Dem langjährigen VHS-Leiter, der zum 1. Mai in den Ruhestand tritt, dankte Scherer für sein erfolgreiches Wirken und wünschte dessen Nachfolgerin Lena Engesser eine glückliche Hand bei der Leitung der vom Ortenaukreis getragenen Weiterbildungsinstitution.

Die VHS Ortenau ist im Jahr 2000 aus den fusionierten Volkshochschulen Acher-Renchtal, Kehl-Hanauerland und Kinzigtal entstanden. Mit drei Geschäftsstellen in Achern, Kehl und Wolfach sowie 15 Außenstellen erreicht sie 222.000 Ortenauer. Über das jährlich angebotene Programm hinaus deckt sie mit ihrem betrieblichen Weiterbildungsangebot auch den Qualifizierungsbedarf zahlreicher Firmen und Institutionen in ihrem Einzugsgebiet.

„Es ist eine große Leistung, dass die VHS mit ihrem schlanken Personalkörper weit über 1.000 Veranstaltungen und Kurse pro Jahr anbietet, die von über 18.000 Teilnehmern besucht werden“, sagte der Landrat. Die Ortenauer VHS arbeite dabei äußerst wirtschaftlich, denn neben den Zuweisungen des Landes, die bei rund fünf Prozent der Einnahmen liegen, und den Kreiszuschüssen, die rund ein Drittel der Gesamteinnahmen ausmachen, erwirtschafte sie den Löwenanteil von rund 60 Prozent aus den Kursgebühren.

„Wir haben das Ohr ganz nah an unseren Kunden – auch dank unserer Fragebögen, die Teilnehmer und Dozenten am Ende der Kurse ausfüllen. Wir kennen und treffen mit unseren Angeboten den Bedarf der Kunden, was sich auch in einer äußerst geringen Kursausfallquote widerspiegelt“, unterstrich Günter Fröhlich, der sich 35 Jahre lang erfolgreich für die Erwachsenenbildung im Ortenaukreis engagiert hat und neben der Kundenzufriedenheit auch immer die Bezahlbarkeit des Kursangebots im Auge behielt.

Scherer betonte vor allem Fröhlichs Rolle bei der vom Kreistag beschlossenen Fusion der drei vormals selbständigen Volkshochschulen, die er erfolgreich umgesetzt habe. Auch die Entwicklung der Ausbildungen zum Weinguide und zum Weinerlebnisführer Baden seien gut eingeschlagen und eine Bereicherung für den Tourismus in der Region.

Fröhlichs Bilanz: „Ich übergebe eine gut aufgestellte Volkshochschule, was die bisherigen Zertifizierungen durch den VHS-Verband und nach EFQM (European Foundation for Quality Management) unter Beweis stellen. Ich bin sicher, dass meine Nachfolgerin Frau Engesser darauf aufbauen kann und mit neuen Ideen unsere VHS weiter voranbringen wird.“

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