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Altmedikamente wie abgelaufene Pillen, Zäpfchen, Kopfschmerztabletten oder Reste von Hustensaft, müssen im Ortenaukreis bei der Problemstoffsammlung abgegeben werden.

Wie der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Ortenaukreis mitteilt, wird der Inhalt der Grauen Restmülltonne im Ortenaukreis nicht verbrannt, sondern in der Mechanisch-Biologischen Abfallbehandlungsanlage (MBA) in Ringsheim im sogenannten ZAK-Verfahren behandelt und verwertet. Hierbei wird der Restmüll nach einer mechanischen Vorbehandlung, bei der Wert- und Störstoffe aussortiert werden, zunächst mit Wasser vermischt und dann einem Gärverfahren zur Biogaserzeugung unterzogen.

„Bei dieser hoch effizienten Verwertung des Hausmülls könnten Altmedikamente mit Wasser vermischt und deren Inhaltsstoffe darin gelöst werden. Einmal im Wasser gelöst, können manche Medikamentenbestandteile in Kläranlagen nur teilweise oder auch gar nicht aus dem Wasser entfernt werden und so zu Gewässer- und Bodenbelastungen führen“, erklärt Michael Lehmann, Abfallberater des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft.

Die Problemstoffsammlung nimmt Altmedikamente aus Haushalten kostenlos an. Ebenso können diese auch ganzjährig kostenlos bei der Firma Remondis, Salmengrundstraße 4, Rheinau-Freistett, abgegeben werden. Die Altmedikamente werden in einer Müllverbrennungsanlage entsorgt.

Die Termine der Problemstoffsammlung und die Annahmezeiten bei der Firma Remondis stehen auf der Rückseite des Abfallkalenders, auf der Homepage des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Ortenaukreis (www.abfallwirtschaft-ortenaukreis.de) oder können bei den Abfallberatern per Telefon (0781 805-9600) oder per E-Mail (abfallwirtschaft@ortenaukreis.de) erfragt werden.

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