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Das „Kommunale Netzwerk Integration im Ortenaukreis“, das im vergangenen Herbst vom Migrationsamt im Landratsamt Ortenaukreis gestartet wurde, nimmt Form an. Rund 80 Fachleute und Ehrenamtliche, die sich in örtlichen Initiativen in der ganzen Ortenau für die Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern engagieren, kamen in dieser Woche auf Einladung des Migrationsamts in Offenburg zusammen. Ziel des Netzwerks ist es, die in den Städten und Gemeinden des Ortenaukreises entstehenden Arbeitskreise miteinander in Kontakt zu bringen, damit diese im Sinne eines „Good Practice“ Erfahrungen und Informationen austauschen können. Darüber hinaus möchte das Migrationsamt den Ehrenamtlichen mit Fortbildungen professionell zur Seite stehen.

An vier Terminen für vier regionale Gruppen trafen sich in der vergangen Woche nun erstmals die Ehrenamtlichen mit professionellen Ansprechpartnern von Sprachkursträgern, Ausländerbehörden, Migrationsberatungsstellen, Schulamt und Gemeindeverwaltungen im Landratsamt in Offenburg. In den ersten Treffen konnten sich die Teilnehmer kennenlernen und es wurden erste Kontakte geknüpft. Außerdem wurden die Strukturen für die zukünftige Zusammenarbeit festgelegt, wichtige Problemstellungen erhoben und Themen für Fortbildungen der Ehrenamtlichen gesammelt. Angesichts der neuesten Meldungen des Bundes, wonach in diesem Jahr mit mindestens 300.000 Flüchtlingen bundesweit zu rechnen ist, zeigten sich insbesondere die Vertreter des Arbeitskreises Asyl dankbar, dass der Landkreis diese wichtige Aufgabe angegangen ist.

Gemeinsam mit dem Beauftragten für „Bürgerschaftliches Engagement“ im Landratsamt, Ingo Kempf, hatte das Migrationsamt bereits im Herbst mit interessierten Gemeinden einen Workshop durchgeführt, in dem die Freiwilligen Tipps zum Aufbau eines örtlichen Netzwerkes bekamen.

Bürgerinnen und Bürger, die sich selbst in einer der Initiativen für Flüchtlinge und Asylbewerber engagieren möchten, erhalten Informationen und Kontaktdaten bei ihrer Gemeindeverwaltung.

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