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Der Verdacht auf Masernerkrankung bei drei ehemaligen Bewohnern einer Flüchtlingsunterkunft auf dem Lahrer Flugplatzgelände hat sich bestätigt. Die großangelegte Impfaktion bei den rund 80 Bewohnern des Wohnheims am Donnerstag, 5. März, sei gut verlaufen, teilt das Gesundheitsamt des Landratsamts Ortenaukreis mit.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Maßnahme. Die in der Unterkunft lebenden Menschen zeigten eine erfreulich hohe Impfbereitschaft“, teilt Amtsarzt Dr. Thomas Wolf mit. So wurden von 61 Erwachsenen, denen das Gesundheitsamt eine Impfung angeboten hat, 40 Personen geimpft. Einige wenige Bewohner wurden auf Grund bestehenden Immunschutzes bzw. wegen eines akuten Infektes nicht geimpft. Bei den Kindern wurden von 20 betroffenen 17 geimpft. „Die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft können jetzt wieder voll am öffentlichen Leben teilhaben und die geimpften Kinder in die Schule gehen“, so Dr. Wolf weiter.

In dem Flüchtlingswohnheim leben vorwiegend Asylbewerber aus dem Balkan. Sie weisen eine niedrige Impfquote auf, da aufgrund der Kriegszustände in ihrer Heimat in den 90er Jahren die Impfprogramme zusammengebrochen sind.

Die vorübergehend eingestellte Busverbindung Schuttern - Kürzell wird ab kommenden Montag wieder aufgenommen.

Da künftig einzelne Erkrankungen - auch bei der hiesigen Bevölkerung - auftreten können, rät das Gesundheitsamt nochmals dringend dazu, dass Jugendliche und nach 1970 geborene Erwachsene ihren Impfstatus überprüfen und fehlende Impfungen möglichst bald nachholen sollten.

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