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Die Ergebnisse zu den Schadstoffuntersuchungen nach dem Brand eines Chemielagers in Achern liegen dem Landratsamt Ortenaukreis jetzt vor: Die untersuchten Proben sind unauffällig. „Wir sind sehr erleichtert, dass in dem beprobten Obst und Grünland keine Schadstoffe festgestellt wurden“, teilt der Erste Landesbeamte des Ortenaukreises, Dr. Nikolas Stoermer, mit. Es gebe keine weiteren Hinweise, die Verzehrwarnung aufrechtzuhalten. Das Landratsamt hatte nach dem Brand empfohlen, landwirtschaftliche Produkte, die im Umkreis von bis zu 1.000 Metern um den Brandort angebaut werden, nicht zu verzehren. Eine generelle Empfehlung der Behörde, Obst und Gemüse vor dem Verzehr gründlich zu waschen, gelte natürlich nach wie vor, ergänzt Stoermer.

Die an Zwetschgen, Äpfeln und Grünland entnommenen Proben auf Dioxine, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Quecksilber sind vollkommen unauffällig und liegen weit unterhalb geltender Höchstwerte. Die Proben wurden auf Stoffe untersucht, die bei vergleichbaren Chemiebränden typischerweise entstehen können.