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Nach wie vor werden Kampfmittel der ehemaligen Deutschen Wehrmacht und deren Kriegsgegner aus den Weltkriegen gefunden. Dies ist vor allem bei Bodeneingriffen im Zusammenhang mit Bauvorhaben, aber auch bei Aktivitäten in der Natur möglich. Ebenso ist es möglich, dass Sie auf eine scharfe Brief-, Koffer- oder Autobombe extremistischer beziehungsweise terroristischer Gruppen stoßen.

Kampfmittel sind

  • alle zur Kriegsführung bestimmte Munition, vor allem Bomben, Minen, Granaten, Spreng- und Zündmittel
  • oft nicht zu erkennen, verrostet oder ähneln handelsüblichen Gebrauchsgegenständen
  • nahezu unbegrenzt lagerfähig. Sie können über mehrere Jahrzehnte hinweg sprengfähig bleiben.

Wie verhalten Sie sich richtig, wenn Sie den Verdacht haben, auf eine Bombe oder andere Kampfmittel gestoßen zu sein?

  • Lassen Sie die Kampfmittel unbedingt am Fundort liegen. Berühren Sie den Fund nicht und versuchen Sie nicht, ihn aufzuheben.
  • Halten Sie Abstand zum Fund, um sich oder andere Personen nicht zu gefährden.
  • Markieren und sichern Sie die Fundstelle.
  • Warnen Sie näherkommende Personen rechtzeitig und weisen Sie diese auf die Gefahren hin.
  • Wählen Sie die Notrufnummer 110 oder informieren Sie sofort die Polizei.
  • Leisten Sie den Anweisungen Folge.
  • Warten Sie auf die Polizei und weisen Sie die Einsatzkräfte ein.
  • Vermeiden Sie Erschütterungen.
  • Haben Sie Kampfmittel versehentlich aufgehoben? Dann legen Sie diese vorsichtig ab. Werfen Sie diese niemals.

Achtung: Wenn Sie den Fund nicht melden, machen Sie sich strafbar und setzen andere Personen einer hohen Gefahr aus.