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Offenburg, 4. April 2009 - Graue Tonnen dürfen nach Mitteilung des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Ortenaukreis nicht überfüllt werden, um am Abfuhrtag Straßenverunreinigungen zu vermeiden. Wenn das Abfallsammelfahrzeug überfüllte Behälter aufnimmt, können Müllsäcke oder Müllbeutel bereits vor dem eigentlichen Schüttvorgang herunter fallen. Entsprechend einer Regelung in der Abfallwirtschaftssatzung dürfen die Behälter nur soweit gefüllt werden, dass sich der Deckel mühelos schließen lässt. Bei nur gelegentlich zusätzlichen Abfallmengen empfiehlt der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Ortenaukreis rote Zusatzmüllsäcke zu verwenden, die bei allen Rathäusern und Ortsverwaltungen zum Preis von 3,30 Euro gekauft werden können. Fallen erhöhte Abfallmengen über einen längeren Zeitraum an, sei es sinnvoll, auf eine größere oder mehrere Graue Tonnen umzustellen. Den Tausch oder die Lieferung weiterer Grauer Tonnen muss der Eigentümer oder Verwalter eines Gebäudes dem Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Ortenaukreis melden. Änderungswünsche können telefonisch unter 0781 805 1257, 1283, oder 1328, per Fax 0781 805 1213 oder online unter www.abfallwirtschaft-ortenaukreis.de mitgeteilt werden. Ein Änderungsvorgang pro Kalenderjahr ist gebührenfrei. Befüllen Nachbarn oder Passanten im Vorbeigehen die Graue Tonne mit zusätzlichem Abfall, kann ein Schwerkraftschloss angebracht werden. Die verschlossenen Behälter werden bei der Entleerung automatisch entriegelt. Beim Absetzen der entleerten Grauen Tonne werde der Behälter wieder verschlossen, erläutert der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Ortenaukreis. „Fremdmüll“ habe somit keine Chance. Weitere Informationen gibt es unter 0781 805 9600.