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Am Dienstag, 28. Juli fand im Landratsamt Ortenaukreis in Offenburg die konstituierende Sitzung des neuen Kreistags statt. Landrat Frank Scherer als Vorsitzender des Kreisparlaments verpflichtete 88 Kreisräte auf gewissenhafte Erfüllung ihrer Amtspflichten. Bei der anschließenden Wahl der stellvertretenden Kreistagsvorsitzenden wurden Klaus Muttach (CDU) zum ersten Stellvertreter, Gottfried Moser (Freie Wähler) zum zweiten und Wolfgang G. Müller (SPD) zum dritten stellvertretenden Vorsitzenden bestimmt. Um die Sitzverteilung des Kreistags auch in den Ausschüssen abzubilden, hat der neue Kreistag einer Änderung der Hauptsatzung zugestimmt. Für die kommende Wahlperiode werden somit 24 statt bisher 22 Kreisräte in den beschließenden Ausschüssen vertreten sein. Entsprechend dem heute gefassten Grundsatzbeschluss soll künftig nach jeder Kreistagswahl die Anzahl der Sitze in den beschließenden Ausschüssen neu festgelegt werden. Sie kann zwischen 20 und 26 Sitzen variieren, soll jedoch die im Kreistag herrschende Sitzverteilung bestmöglich abbilden. Die Kreisräte wählten danach die Mitglieder der beschließenden Ausschüsse, des Verwaltungsausschusses, des Ausschuss für Umwelt und Technik, des Sozialausschusses, des Kultur- und Bildungsausschusses, des Krankenhausausschusses und des Jugendhilfeausschusses. Ebenso bestimmten sie die Vertreter für beratende Ausschüsse und weitere Gremien wie etwa die Haushaltsstrukturkommission, den Behindertenhilfeausschuss oder die Nahverkehrskommission. Frank Scherer zeigte sich erfreut, dass die neu gewählten Kreisräte dem Grundsatzbeschluss und der Satzungsänderung zustimmten und damit den Wählerwillen demokratisch weiter umsetzten . Ich wünsche uns allen viel Erfolg in unserer gemeinsamen Arbeit. Wichtige Aufgaben zur Stärkung unseres Standorts Ortenau wie die Erarbeitung der Gesamtstrategie für den ländlichen Raum, der Erhalt der Krankenhauslandschaft oder die Etablierung eines spürbar lebendigen Eurodistrikts liegen vor uns. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit zum Wohle der Ortenauer Bürger , so der Landrat.