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Offenburg, 22. Oktober 2009 - Altmedikamente gehören nicht zu den gefährlichen Abfällen und werden deshalb über die Grauen Abfallbehälter entsorgt. Dies ist zur Zeit der einfachste und umweltfreundlichste Weg , teilt Martin Roll, Leiter des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Ortenaukreis, mit. Zäpfchen, Pillen oder Tabletten sollen dabei aus den Durchdrückverpackungen herausgedrückt und unter den Hausmüll im Grauen Abfallbehälter gegeben werden. Dies verhindert, dass Kinder die oft bunten Pillen mit Bonbons verwechseln könnten. Salben, Säfte und Tinkturen sollen nicht aus ihren Verpackungen entfernt, sondern in ihren Fläschchen oder Tuben zum Restmüll gegeben werden. Vollständig entleerte Verpackungen müssen im Ortenaukreis je nach Material über die Grüne Tonne, den Gelben Sack oder die Glascontainer entsorgt werden. Altmedikamente dürfen keinesfalls in der Toilette runtergespült werden. Sie sind vielfach so beschaffen, dass sie im biologischen Kreislauf nur sehr langsam oder überhaupt nicht abgebaut werden. Sie könnten sich deshalb in der Umwelt anreichern. Weitere Informationen zu Altmedikamenten und anderen Abfällen erhalten die Bürgerinnen und Bürger auf der Homepage des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Ortenaukreis unter www.abfallwirtschaft-ortenaukreis.de, per Mail an abfallwirtschaft@ortenaukreis.de oder per Telefon 0781 805-9600 bei den Abfallberatern des Landratsamts Oretnaukreis.